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Die Deckenbalken müssen abgelängt und dann mit dem Scheitel der Wölbung an der Zargenoberkante ausgerichtet verleimt werden.
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Der letzte Balken, der unter dem Sattel liegt, wird gleich mit dem "Halsklotz" verbunden, damit das Ende für den Wirbelkasten stabil genug ist.
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Die ersten 3 Träger müssen vor dem Verleimen gebohrt werden. Der letzte davon wird das Lager für die Radachse tragen.
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Das Lager ist tatsächlich etwas größer als der Nenndurchmesser und muss eingepresst werden. Das erledige ich wieder mit dem Gewindebolzen und dem Bohrständer.
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Das Lager ist drin und mir fällt auf, dass ich das falsche verbaut habe. Hier muss das mit 8mm Innendurchmesser rein. Also Lager mit 12er Messingrohr wieder rausstemmen und richtiges Lager rein.
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Nachdem ich die seitlichen Stützen in die Zargen geleimt habe, wird alles mal probehalber ausgerichtet, damit beim Verleimen (oder später) keine Überraschungen auftauchen. Dazu stecke ich auch die Achse schon mal in die Konstruktion. Das 10er Loch dazu in der Zarge wird später größer und durch eine Messingplatte ersetzt.
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Nachdem alles gepasst hat, wird verleimt. Der Balken wird nochmal an der Mittelachse per Augenmaß mit Hilfe des Geodreiecks ausgerichtet.
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Der zusätzliche dünnere Balken dient zum Abfangen der Hebelwirkung die durch den Tangetenkasten, der an dieser Stelle von der Decke abhebt und in Richtung Rad schwebend verläuft.
Edit - da fehlt: ", auf die Decke ausgeübt wird."
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