Wettbewerb im Bereich Amp-/Effektgerätebau

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Wettbewerb im Bereich Amp-/Effektgerätebau

#1

Beitrag von Sven » 04.11.2019, 18:59

Ich schlage vor, einen Wettbewerb im Bereich Amp-/Effektgerätebau zu organisieren.

Dieser Wettbewerb könnte parallel zum Instrumentenbau-Wettbewerb laufen und würde eine ganz andere Untergruppe in unserem Forum ansprechen. Auch dieser Wettbewerb soll über ein Jahr laufen, um auch die Umsetzung anspruchsvoller oder zeitaufwändiger Projekte zu erlauben.

Terminvorschlag:
Start: 1. April 2020
Ende: 31. März 2021

Zu den Kategorien habe ich keine Vorschläge.

Besteht an einem solchen Wettbewerb Interesse?
Zumindest die Mitglieder @bea , @clonewood, @MattB90, @Docwaggon, @Meik zeigten an anderer Stelle bereits Interesse an der Idee.

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Re: Wettbewerb im Bereich Amp-/Effektgerätebau

#2

Beitrag von bea » 04.11.2019, 20:31

Ja. Immer noch.
LG

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Re: Wettbewerb im Bereich Amp-/Effektgerätebau

#3

Beitrag von Sven » 04.11.2019, 22:45

bea hat geschrieben:
04.11.2019, 20:31
Ja. Immer noch.
Hättest du vielleicht Vorschläge für Kategorien?

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Re: Wettbewerb im Bereich Amp-/Effektgerätebau

#4

Beitrag von bea » 05.11.2019, 01:11

Vielleicht ist es sinnvoll, für Amps und Bodentreter jeweils eigene Kategorien zu haben.
Vielleicht ist es noch besser, dass die Interessenten ganz grob skizzieren, was sie vorhaben könnten. Dann sieht man wohl am besten, ob und welche Kategorien notwendig sind.

Bei mir würde es um einen Bassverstärker gehen, den ich eh "brauche".
Vollröhre, 2- oder 3-kanalig, komplett selbst entwickelt. Mit Spannungen, die mir richtig Angst machen, und WW2-Senderöhren in der Endstufe. ca 90W, idealerweise AB2.
Eine Machbarkeitsstudie zur Frage, ob das mit den vorhandenen Trafos überhaupt geht, gibt es schon, die Schaltung ist aber noch bei weitem nicht endgültig. Dazu passend - aber außerhalb des Wettbewerbs - ne 212-Box mit zwei Eminence Delta 12.

Das Equipment möchte ich auf jeden Fall bauen, weil meine beiden 22kg-Boliden für kleinere Auftritte zu groß sind.
LG

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Re: Wettbewerb im Bereich Amp-/Effektgerätebau

#5

Beitrag von capricky » 05.11.2019, 10:07

Ist doch einfach, 2 Kategorien: 1x Amps und 1x Effektgeräte. Keine weitere Aufdröselung in Gitarren-, Bass-, Röhren-, Transistoramps, Bodendentreter oder "Tischeffekte"

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Re: Wettbewerb im Bereich Amp-/Effektgerätebau

#6

Beitrag von bea » 05.11.2019, 10:34

Wollte ich ursprünglich vorschlagen, war mir aber hinsichtlich eventueller Mengengerüste nicht sicher.
LG

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Re: Wettbewerb im Bereich Amp-/Effektgerätebau

#7

Beitrag von Rallinger » 05.11.2019, 11:07

Wären da nur Eigenentwicklungen erlaubt oder darf man auch was klonen? Bzw fertige Platinen verwenden? Weil so'n Bass-Multieffekt schwirrt mir schon länger im Kopf rum ...

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Re: Wettbewerb im Bereich Amp-/Effektgerätebau

#8

Beitrag von bea » 05.11.2019, 15:36

Hatten wir bei den letzten Wettbewerben ausgeschlossen, dass Teilnehmer bei ihren Instrumenten Halbfertigteile verwendeten oder gar mit Bausätzen antreten konnten?
LG

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Re: Wettbewerb im Bereich Amp-/Effektgerätebau

#9

Beitrag von MattB90 » 05.11.2019, 16:41

Hallo,

also Interesse habe ich auf jeden Fall. Ob es bei mir geldtechnisch machbar ist weiß ich aber leider noch nicht, da ich von Januar bis ca. Mai eine größere Reise unternehme und ob danach noch was für Amps&Gitarren übrig ist... (think)

Ein späterer Einstieg (so ca. Juni) in den Wettbewerb wär ja kein Problem oder? War ja bisher in den Gitarrenwettbewerben auch ned der Fall?

Ich hätte dann wohl auch wahrscheinlich an einen Clone (vielleicht ein JTM?) gedacht. Vielleicht auch mittels TT-Bausatz falls erlaubt? Ansonsten müsst ich sehen ob ich denn da was eigenes zam'bastln könnt.

Gruss

Edit: Und ich denke bei voraussichtlich 7-10 Teilnehmern würden wirklich 2 Kategorien, wie @capricky schon meinte, reichen.
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Re: Wettbewerb im Bereich Amp-/Effektgerätebau

#10

Beitrag von Haddock » 05.11.2019, 20:13

Guten Abend,

da könnte ich mir echt vorstellen mit zu machen! Ob Amp oder Fx lass ich mir offen...obwohl ein fetter Zweikanaler wär schon was (think)

Gruss
Urs

PS: Jetzt stellts dem Capricky die Nackenhaare auf, nach dem Disaster mit dem Sägerauh Amp :badgrin:

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Re: Wettbewerb im Bereich Amp-/Effektgerätebau

#11

Beitrag von hatta » 05.11.2019, 20:30

Haddock hat geschrieben:
05.11.2019, 20:13
PS: Jetzt stellts dem Capricky die Nackenhaare auf, nach dem Disaster mit dem Sägerauh Amp :badgrin:
Dem stehn die haare glaub ich schon seit dem vorschlag zu berge, dass man da nen Wettbewerb macht (whistle)
Gruß
Harald

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Re: Wettbewerb im Bereich Amp-/Effektgerätebau

#12

Beitrag von Sven » 05.11.2019, 20:57

MattB90 hat geschrieben:
05.11.2019, 16:41
[...]
Ein späterer Einstieg (so ca. Juni) in den Wettbewerb wär ja kein Problem oder? War ja bisher in den Gitarrenwettbewerben auch ned der Fall?
[...]
Später einsteigen geht immer. Sogar am vorletzten Tag...

Sven

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Re: Wettbewerb im Bereich Amp-/Effektgerätebau

#13

Beitrag von capricky » 05.11.2019, 21:25

Haddock hat geschrieben:
05.11.2019, 20:13

PS: Jetzt stellts dem Capricky die Nackenhaare auf, nach dem Disaster mit dem Sägerauh Amp :badgrin:
Ja woanders sind da oben ja auch keine mehr... :badgrin:

capricky

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Re: Wettbewerb im Bereich Amp-/Effektgerätebau

#14

Beitrag von bea » 05.11.2019, 22:04

Nackenhaare lassen sich hervorragend mittels Nadelepilation beseitigen. Dann stellt sich auch nichts mehr auf. Ich bin da richtig schnell drin ;-)
LG

Beate

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Re: Wettbewerb im Bereich Amp-/Effektgerätebau

#15

Beitrag von Jackhammer » 06.11.2019, 09:46

Ich wäre auch dabei, wenn es zeitlich wieder klappen würde.
Viele Grüße
Yuriy

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Re: Wettbewerb im Bereich Amp-/Effektgerätebau

#16

Beitrag von KNGuitars » 06.11.2019, 11:04

da ja mein vorschlag zu einem motto des wettbewerbes im anderen thread nicht so gut ankahm, ich aber trotzdem die herausforderung im wettbewerb suche werde ich auch hier mittmachen :D
... achtung, bin kopletter quereinsteiger in sachen Amp und effektgerätbau, aber zumindest bin ich gelernter elektrotechniker, also etwas theoretisches grundlagenwissen ist vorhanden ... mal schauen was dabei rauskommt :lol:
lg klaus

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Re: Wettbewerb im Bereich Amp-/Effektgerätebau

#17

Beitrag von 12stringbassman » 06.11.2019, 13:12

Haddock hat geschrieben:
05.11.2019, 20:13
...... ein fetter Zweikanaler wär schon was (think)
..... oder ein mittel-fetter Bass-Ämp mit 6xEL34 bzw. 6CA7 und knapp 700V an den Anoden (whistle) (think) da könnte ich direkt schwach werden ..... ;) 8)
"Denken ist wie googeln, nur krasser!"

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Re: Wettbewerb im Bereich Amp-/Effektgerätebau

#18

Beitrag von hatta » 06.11.2019, 15:19

12stringbassman hat geschrieben:
06.11.2019, 13:12
Haddock hat geschrieben:
05.11.2019, 20:13
...... ein fetter Zweikanaler wär schon was (think)
..... oder ein mittel-fetter Bass-Ämp mit 6xEL34 bzw. 6CA7 und knapp 700V an den Anoden (whistle) (think) da könnte ich direkt schwach werden ..... ;) 8)
Oder so ein schlner Blackface Twin mit eigenen vorlieben aufgebaut, oder so ein schöner 100W Einkanaler dessen Bau ich dann wieder bereue, weil das Ganze viel zu laut wird (whistle)

Hachja... was wär die welt ohne Träume 8)
Gruß
Harald

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Re: Wettbewerb im Bereich Amp-/Effektgerätebau

#19

Beitrag von bea » 06.11.2019, 17:54

12stringbassman hat geschrieben:
06.11.2019, 13:12
..... oder ein mittel-fetter Bass-Ämp mit 6xEL34 bzw. 6CA7 und knapp 700V an den Anoden (whistle) (think) da könnte ich direkt schwach werden ..... ;) 8)
Das wäre dann sowas wie in früher DR201? Das wäre dann aber schon sehr fett. Mein Mywatt 200 ist schon eine ziemliche Abrissbirne.

Wenn die Gitterableitwiderlinge klein genug sind, kannst Du mit der Anodenspannung auch noch höher. Und dann nur 4 Endrohre. Dann würden z.B. auch die Trafos aus dem Dyacord Gigant passen. Ansonsten dürften Trafos für 4 KT88 an knapp 700 V leichter zu bekommen sein. Wegen des DR201.
LG

Beate

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Re: Wettbewerb im Bereich Amp-/Effektgerätebau

#20

Beitrag von Haddock » 06.11.2019, 19:07

Guten Abend,
12stringbassman hat geschrieben:
06.11.2019, 13:12
Haddock hat geschrieben:
05.11.2019, 20:13
...... ein fetter Zweikanaler wär schon was (think)
..... oder ein mittel-fetter Bass-Ämp mit 6xEL34 bzw. 6CA7 und knapp 700V an den Anoden (whistle) (think) da könnte ich direkt schwach werden ..... ;) 8)
Du hast keine Zeit für einen Bass Amp Matthias, ich brauche doch Deine Hilfe für die Endstufe meines Zweikanalers!!! :shock: ;)

Gruss
Urs

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Re: Wettbewerb im Bereich Amp-/Effektgerätebau

#21

Beitrag von 12stringbassman » 07.11.2019, 09:14

@Bea: ja, so ähnlich wird's wohl werden, gute 200W >50W
@Urs: du wolltest doch eh sowas mit 200W ;) 8)
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Re: Wettbewerb im Bereich Amp-/Effektgerätebau

#22

Beitrag von bea » 07.11.2019, 17:59

Aha. Und dazu dann passende Lautsprecher: 4x EV/Oberton 15L.

Letzten Sommer, Open Air im Bierzelt, Soundcheck.

Verena kam an und meinte: Du, mach mal leiser. Man hört Dich auch jenseits des Lärmschutzwalls auf der anderen Straßenseite überdeutlich. Dabei hätte dazu sogar der G-2000 locker gereicht.
LG

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Re: Wettbewerb im Bereich Amp-/Effektgerätebau

#23

Beitrag von kehrdesign » 07.11.2019, 21:43

Rallinger hat geschrieben:
05.11.2019, 11:07
Wären da nur Eigenentwicklungen erlaubt oder darf man auch was klonen? Bzw fertige Platinen verwenden? ...
Warum eigentlich nicht, allerdings würde sich das m. E. korrekterweise die Bewertung ungünstig beeinflussen, ganz legitim und beabsichtigt. Eine selbst entwickelte und ausgeteste Schaltung sollte logischerweise auch eine höhere Bewertung nach sich ziehen als ein sachlich, gleichwertiger Nachbau.

Ähnlich hatte ich vor dem Start des letzten Wettbewerbes schon mal bei der Frage argumentiert, ob auch Bausätze oder fertige Hälse verwendet werden dürften.
Verhinderer haben Gründe, Macher Lösungen.
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Re: Wettbewerb im Bereich Amp-/Effektgerätebau

#24

Beitrag von bea » 07.11.2019, 21:51

Stellt sich die Frage, ab welchem Baustadium eine Eigenentwicklung ansetzen darf.
LG

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Re: Wettbewerb im Bereich Amp-/Effektgerätebau

#25

Beitrag von Rallinger » 08.11.2019, 07:23

kehrdesign hat geschrieben:
07.11.2019, 21:43
Rallinger hat geschrieben:
05.11.2019, 11:07
Wären da nur Eigenentwicklungen erlaubt oder darf man auch was klonen? Bzw fertige Platinen verwenden? ...
Warum eigentlich nicht, allerdings würde sich das m. E. korrekterweise die Bewertung ungünstig beeinflussen, ganz legitim und beabsichtigt. Eine selbst entwickelte und ausgeteste Schaltung sollte logischerweise auch eine höhere Bewertung nach sich ziehen als ein sachlich, gleichwertiger Nachbau.

Ähnlich hatte ich vor dem Start des letzten Wettbewerbes schon mal bei der Frage argumentiert, ob auch Bausätze oder fertige Hälse verwendet werden dürften.
Ja, das ist ja klar. Angesichts der Leute die in dieser Kategorie mitmachen werden etwas anderes anzustreben als den letzten Platz wäre ja ohnehin mehr als vermessen. Bei den Bällen die sich Bea und Hias zuwerfen steige ich ja jetzt schon aus. Ich denke in dem Fall eher daran den Wettbewerb für ein "nicht nur darüber reden, sondern tatsächlich machen" zu nutzen.

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