[Elektrisch, Gitarre] #1: Fächerreptil

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Re: [Elektrisch, Gitarre] #1: Fächerreptil

#51

Beitrag von bea » 25.05.2019, 23:18

Klasse.
LG

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Re: [Elektrisch, Gitarre] #1: Fächerreptil

#52

Beitrag von Poldi » 26.05.2019, 11:37

penfield hat geschrieben:
25.05.2019, 22:20
Cool!
Schaut gut aus (clap3)
Dito. (clap3)

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Re: [Elektrisch, Gitarre] #1: Fächerreptil

#53

Beitrag von ChrisPbacon » 04.06.2019, 17:01

Nachdem ich jetzt eine Weile etwas pausiert hatte, werde ich mich dann um die Elektronik kümmern.

Ich hatte ja geplant ein Piezo System zu verbauen. Leider wird das in Kombination mit dem Evertune wohl doch komplizierter als gedacht.

Option A: Ich modifiziere die Auflagepunkte an den einzelnen Modulen wie z.B. bei den Graphtech Ghost Sätteln <-- Sehr unwahrscheinlich dass ich das sauber hinbekomme.

Option B: Ich baue an die Sättel die dünnen runden Piezo Scheiben und hoffe dass der daraus resultierende Sound brauchbar ist. Die Piezos würde ich dann einfach parallel an den Preamp anschließen.

Option C: Den Piezo Balken in den Evertune Rahmen integrieren. <-- ich denke die übertragenen Vibrationen reichen dann nicht aus. Kurzer Test war zumindest wenig erfolgsversprechend.

Option D: Verwerfen und nur den normalen Pickup nutzen. Dann wäre der Umschalter (RGB beleuchtet analog zu den Sidedots) nur ein Killswitch.

Soviele Optionen und so wenig Plan...

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Re: [Elektrisch, Gitarre] #1: Fächerreptil

#54

Beitrag von micha70 » 05.06.2019, 13:05

Schon mal bei Graph Tech direkt nachgefragt ob sie das Evertune auf dem Schirm haben? Die sind immer sehr hilfsbereit und antworten schnell.
Viele Grüße
Micha

Ich habe keine eigene Seite. Deswegen klemme ich mir die von meiner Tochter: www.quartetto-paganino.com

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Re: [Elektrisch, Gitarre] #1: Fächerreptil

#55

Beitrag von ChrisPbacon » 05.06.2019, 13:45

Noch nicht. Aber die Idee ist gut. Das werde ich mal machen.
Thx @micha70

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Re: [Elektrisch, Gitarre] #1: Fächerreptil

#56

Beitrag von ChrisPbacon » 07.06.2019, 11:25

Da ich mich mit dem Piezo jetzt noch nicht festlegen kann, habe ich zumindest einmal die Schaltung fertig gemacht.

Lange Rede, kurzer Unsinn. Ein kleines Video zur Funktion:

https://www.youtube.com/watch?v=uNkcusRjgZw

Ich plane noch die Funktion am Anfang (grünes Blinken) um einen Test der Batteriespannung zu erweitern. So sehe ich dann beim einstecken des Kabels direkt ob noch genug Saft da ist. Analog zum Ring des Schalters werden nachher auch die Sidedots leuchten.

Aktuell habe ich das mit einem Arduino Nano umgesetzt, da das Ding schön klein ist und sich einfach programmieren lässt. Ebenfalls kann ich die Ansteuerung der RGB-LEDs damit gut regeln und schöne Funktionen dazubasteln. Die Sidedots werden später mit 3 LEDs beleuchtet da die dicken Lichtleiter im Bündel am Halsfuß eine relativ große Fläche haben. Bisher habe ich noch keine LED gefunden die die Fläche alleine abdecken würde. Gibt es bestimmt, aber die klassischen Glaskörper LEDs habe ich noch in großer Stückzahl von meinem Eigenbau MIDI Board rumliegen.

Ob ich die Idee mit der Tuner Funktion noch weiter verfolge weiß ich aktuell noch nicht. Mit dem Evertune ist das auch nur eine Spielerei mit fragwürdigem Nutzen. Einen Tuner mit dem Arduino zu bauen wäre aber recht einfach.

Die Umschaltung zwischen Pickup und Piezo wird über ein Relais geregelt, welches im stromlosen Zustand auf den Pickup geschaltet ist. Somit wäre im Fall einer leeren Batterie kein Umschalten mehr möglich, die Gitarre bleibt jedoch mit dem Pickup nutzbar.

Aktuell steht noch die Überlegung offen ob ich weiterhin einen 9V Block zur Stromversorgung nutze oder vielleicht auf Akkus umsteige, die ich über einen Micro USB Port im E-Fach Deckel laden könnte. Es gibt ja mittlerweile 9V Blöcke mit Micro USB Anschluss zum Laden, das wäre dann die Lösung die bei Bedarf auch ein schnelles Austauschen mit einem konventionellen 9V Block ermöglichen würde. LiPo Akkus dafür wären mir zu riskant.

Mit der Platzierung des Tasters habe ich lange mit mir gerungen und bin letzten Endes doch nicht 100%ig zufrieden. Aber ich glaube dass ich das Optimum sowieso nie erreicht hätte. Auch dass ich für diesen Taster ein 19mm Loch bohren musste ist nicht so toll. Aber falls ich jemals auf einen klassischen Schalter umbauen sollte finde ich da bestimmt auch was passendes :lol:

Soweit mal wieder. Geht leider gerade nur sehr schleppend voran.

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Re: [Elektrisch, Gitarre] #1: Fächerreptil

#57

Beitrag von Poldi » 07.06.2019, 15:44

Sieht aber schon mal echt gut aus.

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Re: [Elektrisch, Gitarre] #1: Fächerreptil

#58

Beitrag von ChrisPbacon » 12.06.2019, 09:12

Am Wochenende hatte ich ein wenig mit der Beize experimentiert. Mir schwebte ursprünglich ein transparentes schwarz vor, habe dann aber schnell gemerkt dass solides schwarz auch richtig gut kommt.

Trotz Nassschliff und Behandlung mit feiner Stahlwolle sind noch ein Macken in der Oberfläche. Ich vermute dass das Druckstellen sind, die ich noch tiefer abschleifen muss. Leider nahm das Holz die Farbe auch an manchen Stellen auch nicht richtig an.

Vielleicht lasse ich das aber auch einfach so. Manch einer zahlt ja für gerelicte Instrumente auch viel Geld (think) ... Its a feature! (whistle)

Auch die Abdeckungen für die Rückseite sind jetzt drauf. Die Kombination aus schwarz/Holzmaserung und Kohlefaser sieht, wie ich finde, sehr schick aus.
Leider fehlt noch eine von den Einpressmuttern, die 6. Schraube an der Evertune Abdeckung kommt also später.
Ebenfalls werde ich die Senkschrauben durch Linsenkopf ersetzen. Das Carbon ist zu dünn um darin vernünftig den Schraubenkopf zu versenken.

Und mal wieder ein schlechtes Handybild:
Bild

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Re: [Elektrisch, Gitarre] #1: Fächerreptil

#59

Beitrag von ChrisPbacon » 09.08.2019, 13:31

Viel ist in der Zwischenzeit leider nicht passiert. Ich versuche momentan immer wieder den Pickup klanglich in die richtige Richtung zu schieben. Da ich dazu erst einmal alle verfügbaren Mittel aus der heimischen Basteltruhe verwerten will ist die Auswahl an Kondensatoren und anderen Bauteilen, welche parallel zum PU geschaltet werden, etwas begrenzt. Mit dem aktuell verbauten Kondensator bin ich soweit zufrieden. Das bleibt jetzt so.

Schirmung im E-Fach folgt dann noch.
Der PU muss auch noch gewachst werden. Am Amp pfeifft es leider extrem.

Da ich die Gitarre nun schon in den Bandproben einsetze und wir da komplett digital über InEar proben funktioniert das trotz des feedbackanfälligen DIY PUs.

Im Prinzip ist der spielbare Zustand schon erreicht und ich werde demnächst aus Zeitgründen zu einem (vorläufigen) Abschluss kommen müssen.

Auch wenn ich lieber eine "komplett fertige" Gitarre zum Wettbewerb beigetragen hätte, ist der Stand zumindest eine spielbare Gitarre.

Die liebe Zeit fehlt mir nur aktuell komplett. :?

Somit gibt es demnächst eine kleine Bildstrecke, die das Instrument zeigt damit bewertet werden kann.

Spaß gemacht hat das Ganze Projekt und ich bin froh dass ich es endlich mal geschafft hatte mir den Traum einer selbstgebauten Gitarre zu verwirklichen. Wird sicher nicht die letzte gewesen sein.

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Re: [Elektrisch, Gitarre] #1: Fächerreptil

#60

Beitrag von bea » 09.08.2019, 22:26

Hab grad zurückgeblättert und keine Aussage darüber gefunden, ob Du den PU gewachst hattest oder nicht. Wenn er wirklich so schnell pfeift, dann wohl eher nicht - und das solltest Du dringend nachholen.
LG

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Re: [Elektrisch, Gitarre] #1: Fächerreptil

#61

Beitrag von ChrisPbacon » 14.08.2019, 15:48

bea hat geschrieben:
09.08.2019, 22:26
Hab grad zurückgeblättert und keine Aussage darüber gefunden, ob Du den PU gewachst hattest oder nicht. Wenn er wirklich so schnell pfeift, dann wohl eher nicht - und das solltest Du dringend nachholen.
Ja, bisher hatte ich noch nicht gewachst da ich keine Lust auf die Sauerei hatte. Wobei die, wie ich mittlerweile weiß, absolut unproblematisch ist.

Gestern wars dann aber soweit ... und mir ist der Anschlussdraht eines Spulenanfangs bündig abgerissen sodass ich die Spule neu wickeln musste :( War so natürlich nicht geplant :evil:

Egal, das hat dann dafür Freihand auf die Schnelle mit der Bohrmaschine gut geklappt.
Ob das anschließende Wachsbad im Anschluss erfolgreich war wird sich heute Abend zeigen.

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Re: [Elektrisch, Gitarre] #1: Fächerreptil

#62

Beitrag von Rallinger » 14.08.2019, 17:32

ChrisPbacon hat geschrieben:
14.08.2019, 15:48
Gestern wars dann aber soweit ... und mir ist der Anschlussdraht eines Spulenanfangs bündig abgerissen sodass ich die Spule neu wickeln musste :( War so natürlich nicht geplant :evil:
Autsch! :shock:
ChrisPbacon hat geschrieben:
14.08.2019, 15:48
Ob das anschließende Wachsbad im Anschluss erfolgreich war wird sich heute Abend zeigen.
Bestimmt! Ich halte dir die Daumen! Aber Übung macht eh den Meister! :lol:

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Re: [Elektrisch, Gitarre] #1: Fächerreptil

#63

Beitrag von ChrisPbacon » 15.08.2019, 11:50

Rallinger hat geschrieben:
14.08.2019, 17:32
Bestimmt! Ich halte dir die Daumen! Aber Übung macht eh den Meister! :lol:
Ich danke dir!
Aber leider hat das wachsen nicht den gewünschten Erfolg gebracht. Ich werde schauen dass ich die gesamte Elektrik noch einmal neu angehe.

Was können denn außer dem Tonabnehmer noch Ursachen für Pfeifen sein? Mir wäre nur das mitschwingen der Spulen als Ursache dafür bekannt. Evtl liegt der Hund ja aber auch woanders begraben?!?!

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Re: [Elektrisch, Gitarre] #1: Fächerreptil

#64

Beitrag von Rallinger » 15.08.2019, 13:35

Es wäre sicher einfacher die Ursache zu finden wenn du ein paar zusätzliche Details zur Konstruktion ausplauderst. Was mir spontan auffällt: du scheinst die Wicklung direkt um einen Balkenmagneten angelegt zu haben. Der Draht macht also an den Ecken einen starken Knick. Um hier keinen Luftspalt auf den langen Seiten des Magneten zu bekommen, müsste man schon mit einem sehr starken Zug wickeln. Dass dir das gelungen ist, scheint mir bei der Kombi dünner Draht plus starke Knicke plus hohe Drehzahl durch Bohrmaschine eher unwahrscheinlich. Mein Tipp daher (wo ist nur meine Glaskugel?): Das ist zu locker mit zu viel Luft gewickelt und das Wachs ist nicht ganz bis ins Innere der Spüle vorgedrungen.

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Re: [Elektrisch, Gitarre] #1: Fächerreptil

#65

Beitrag von ChrisPbacon » 16.08.2019, 09:59

Rallinger hat geschrieben:
15.08.2019, 13:35
Es wäre sicher einfacher die Ursache zu finden wenn du ein paar zusätzliche Details zur Konstruktion ausplauderst. Was mir spontan auffällt: du scheinst die Wicklung direkt um einen Balkenmagneten angelegt zu haben. Der Draht macht also an den Ecken einen starken Knick. Um hier keinen Luftspalt auf den langen Seiten des Magneten zu bekommen, müsste man schon mit einem sehr starken Zug wickeln. Dass dir das gelungen ist, scheint mir bei der Kombi dünner Draht plus starke Knicke plus hohe Drehzahl durch Bohrmaschine eher unwahrscheinlich. Mein Tipp daher (wo ist nur meine Glaskugel?): Das ist zu locker mit zu viel Luft gewickelt und das Wachs ist nicht ganz bis ins Innere der Spüle vorgedrungen.
Ein paar Details zur Konstruktion:

Als Basis diente der 8-String DIY Kit vom Trashcontainer. Der Spulenkörper hat um den Magneten tatsächlich rechtwinklige Kanten, welche ich davor mit der Feile verrundet hatte.
Mit dem Zug war ich bestimmt zu zaghaft. Wenn ich mir so manche Horrorstory von ständig reißenden Drähten davor angehört hatte war ich da sicherheitshalber etwas vorsichtiger. Gewickelt nach Gefühl, schön gleichmäßig ungleichmäßig :D
Gewachs hatte ich dann einfach durch Tauchen in Teelicht-Wachs ohne Vakuum.


Sollte ich nun konsequenterweise neu wickeln?
Oder sollte ich nochmal einen Versuch wagen und den PU erneut wachsen? Gibt es da noch Tricks um Sicherzustellen dass wirklich auch ins letzte Eck Wachs eindringen kann? Ich hatte mich drauf verlassen dass es reicht wenn keine Blasen mehr aufsteigen.

Oder ich hol mir doch einen fertigen 8-String PU und baue den mit versetzten Spulen um. (think)

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Re: [Elektrisch, Gitarre] #1: Fächerreptil

#66

Beitrag von bea » 16.08.2019, 15:59

Oder Du wickelst einen weiteren Tonabnehmer.

Bei meinem Erstversuch, der sehr locker mit sehr dickem Draht gewickelt war, war es übrigens notwendig, auch die Windungen vorsichtig "anzustubsen", damit die Luft aus den tieferen Windungslagen entweichen kann. Also die Spulen nochmal ins Wachsbad....

Aber wenn tatsächlich entlang der Polschuhe Zonen mit Luft sind, kann es wohl sein, dass das nicht ausreicht.
LG

Beate

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