Zwei Schwestern Uku & Lele

Das Board für eure Bauberichte!

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Re: Zwei Schwestern Uku & Lele

#26

Beitrag von frizzle » 12.02.2015, 06:31

Sehr schön die Rosetten (clap3)
VG
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Re: Zwei Schwestern Uku & Lele

#27

Beitrag von Haddock » 12.02.2015, 06:53

Guten Morgen,

schöne Roseten, super!

Gruss
Urs

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liz
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Re: Zwei Schwestern Uku & Lele

#28

Beitrag von liz » 12.02.2015, 10:24

Sehr schön!
Als Alternative möchte ich dir noch nahelegen (also fürs nächste mal), erst den Holzring einzukleben, bündig zu putzen, dann erst die Nuten für die sws-Späne fräsen. So bekommt man garantiert ein Spaltfreies Ergebnis.
Bin gespannt, wie es aussieht wenns verputzt ist!
lg

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Re: Zwei Schwestern Uku & Lele

#29

Beitrag von elektrojohn » 12.02.2015, 10:58

liz hat geschrieben:Sehr schön!
Als Alternative möchte ich dir noch nahelegen (also fürs nächste mal), erst den Holzring einzukleben, bündig zu putzen, dann erst die Nuten für die sws-Späne fräsen. So bekommt man garantiert ein Spaltfreies Ergebnis.
Das ist eine wirklich gute Idee!
Ich habe aber - wie schon gesagt - wahrscheinlich die falschen Fräser für den Dremel. Es franst ziemlich aus... Hast Du da einen Tip für mich?
liz hat geschrieben: Bin gespannt, wie es aussieht wenns verputzt ist!
und ich erst! Heute Abend wissen wir mehr... ;)

Freut mich, wenn Euch die Rosetten gefallen, allerdings soll man den Tag nicht vor dem Abend loben... Wie genau die Ringe wirklich passen weiß ich zumindest bis jetzt noch nicht.

Grüße
Christian

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Re: Zwei Schwestern Uku & Lele

#30

Beitrag von liz » 12.02.2015, 18:36

elektrojohn hat geschrieben:
Das ist eine wirklich gute Idee!
Ich habe aber - wie schon gesagt - wahrscheinlich die falschen Fräser für den Dremel. Es franst ziemlich aus... Hast Du da einen Tip für mich?
Spiralnutfräser mit Abwärtsspirale.

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Re: Zwei Schwestern Uku & Lele

#31

Beitrag von elektrojohn » 12.02.2015, 21:55

liz hat geschrieben: Spiralnutfräser mit Abwärtsspirale.
:?: (think) :?: ...da muss ich mich wohl mal schlau machen, danke jedenfalls für den Tip!

Hier nun die Auflösung des Rätsels:Wie ist's denn nun geworden?
Tja, was soll man sagen... sieht ganz OK aus, aber es geht (wie immer halt) noch besser...
Am äußeren Rand ist ein kleiner Spalt, der Außendurchmesser der Rosette war also eine Winzigkeit zu klein. Das fülle ich dann beim Lackieren auf...

Da bewundere ich hier immer die absolute Präzision, die hier im Forum die Profis zeigen. Bei mir fehlt's des öfteren an den letzten Zenteln. (whistle)

Die zweite Rosette wird gerade verleimt, mal sehen wie die geworden ist. Die ging noch etwas strammer rein, ob das ein gutes Zeichen ist?

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Re: Zwei Schwestern Uku & Lele

#32

Beitrag von liz » 12.02.2015, 22:36

ja genau, der Randspalt muss nicht sein. Es hilft auch, die Randspäne von unten her anzufasen, dann kriegt man das ganze mit etwas Überredungskunst auch in eine etwas zu kleine Nut. Dabei drückt man aber die Fasern des Deckenholzes nach unten, was später unter dem Lack als andere Lichtreflexion sichtbar ist. Also besser erst den Holzring, dann die sws-Adern. Zu den Fräsern: such nach "spiral downcut" oder "Linksspirale".

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Re: Zwei Schwestern Uku & Lele

#33

Beitrag von elektrojohn » 21.02.2015, 18:34

Zeit, mal wieder ein paar Bilder zu posten.
Mittlerweile habe ich beide Rosetten fertig...
...und bin dabei die Deckenbalken aufzuleimen
Ich habe keine Solera sondern ich hobele das Balkeprofil nach einer Schablone rund und leime die Balken dann einzeln auf.
Beim Aufleimen der Bridge Plate habe ich die Rundungsschablone als Formgeber mit "angezwungen".
Nebenbei habe ich aus Lindenholzresten noch die Reifchen gehobelt und gesägt.

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Re: Zwei Schwestern Uku & Lele

#34

Beitrag von liz » 22.02.2015, 09:32

Schaut sauber aus!
Wirst du eigentlich Saiten mit Ballends benutzen? Sonst hätt'st dir die Bridgeplate aka Stegfutter nämlich sparen können (whistle)
;)
lg

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Re: Zwei Schwestern Uku & Lele

#35

Beitrag von elektrojohn » 22.02.2015, 11:32

liz hat geschrieben:Schaut sauber aus!
Wirst du eigentlich Saiten mit Ballends benutzen? Sonst hätt'st dir die Bridgeplate aka Stegfutter nämlich sparen können (whistle)
;)
lg
ECHT??? :shock: Nein, es wird ein Knüpfsteg!
Ich hatte mich in der Tat gefragt, was dieses Stegfutter eigentlich für eine Funktion hat... Im großen weiten Web gibt es aber viele Beispiele und ein paar Pläne dieser Art. Auch Klassik-Gitarren haben ja trotz Knüpfsteg ein solches Stegfutter. Und da dachte ich mir: "machstest mal genauso..." (whistle)
Wenn Du da also Licht ins Dunkel bringen könntest, wäre ich Dir dankbar!

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Re: Zwei Schwestern Uku & Lele

#36

Beitrag von liz » 22.02.2015, 23:53

Das Stegfutter (aus Hartholz) schützt die weiche Decke vor der zerstörenden Wirkung der Ballends. Es GIBT aber auch Konzertgitarren mit einem Futter unter dem Steg, das dann als zusätzliche Versteifung der Decke in Querrichtung wirken soll.

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Re: Zwei Schwestern Uku & Lele

#37

Beitrag von elektrojohn » 23.02.2015, 09:02

liz hat geschrieben:Das Stegfutter (aus Hartholz) schützt die weiche Decke vor der zerstörenden Wirkung der Ballends. Es GIBT aber auch Konzertgitarren mit einem Futter unter dem Steg, das dann als zusätzliche Versteifung der Decke in Querrichtung wirken soll.
Ok, das mit den Ballends war mir klar.
Im Jahnel ist diese Art der Bebalkung (mit Stegfutter) zumindest eine der möglichen bei Konzertgitarren, er schreibt was von "Verteilung der Schwingung...". In meinem Lieblingsbuch von Cumpuiano ist ebenfalls eine Stegfutter vorgesehen.
Aber :?: :?: :?: WOZU :?: :?: :?:
Ich habs jetzt mal auf 1mm runtergehobelt und Balken drüber geleimt... :)

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Re: Zwei Schwestern Uku & Lele

#38

Beitrag von elektrojohn » 26.02.2015, 08:32

Momentan bin ich dabei die Deckenbalken in Form zu bringen. Hierbei komme ich immer an die Grenzen meiner Fähigkeiten. Von der eigentlichen Funktion der Balken ist das alles sicherlich völlig IO, und man sieht es später nicht mal mehr... (whistle). Aber es sieht nie ganz so sauber aus wie ich es gerne hätte. Das Stemmeisen läuft im Holz immer ein wenig anders als in meinem Kopf ;)
Bildhauerei oder Schnitzerei ist dann wohl eher nix..
Achja..., es ist übrigens KEINE gute Idee, erst alle Balken aufzuleimen und dann mit dem Schnitzen anzufangen. Man kommt an den Balkenenden doch ein Bisschen mit quer verlaufenden Balken ins Gehege. Wenn man Stück für Stück aufleimt und formt - wie im Lehrbuch beschrieben - geht es auf jeden Fall einfacher.

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Re: Zwei Schwestern Uku & Lele

#39

Beitrag von elektrojohn » 08.03.2015, 21:47

Die Leisten auf der Decke sind mittlerweile fertig geschnitzt, als nächstes waren die Zargen dran.
Zum Biegen habe ich ein Stahlrohr verwendet, das ich mit einem Heißluftföhn erwärmt habe. (Sieht ziemlich behelfsmäßig aus, funktioniert aber recht gut)
Die Zargen habe ich mit ein wenig Wasser eingesprüht und gleich mit dem Biegen über dem Rohr angefangen. Die Walnuss ist dafür ein gut geeignetes, gutmütiges Holz. Nachdem die Zarge in die Form passte, habe ich sie nochmal schön nass gemacht und in die Form gezwungen.
Anschließend mit dem Heißluftföhn dampfend getrocknet (in der Hoffnung, dass die Spannungen im Holz dabei noch ein wenig rausgehen). Das ganze bleibt jetzt mindestens einen Tag in der Form, damit sich das Holz an seine neue Form gewöhnt.

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Re: Zwei Schwestern Uku & Lele

#40

Beitrag von elektrojohn » 29.04.2015, 20:37

Bei mir geht es im Moment nur sehr schleppend voran, da wir gerade ein Haus umbauen, trotzdem versuche ich mich gelegentlich in die Werkstatt zu verdrücken...
Im Moment habe ich ein Problem mit dem Hals. Vor ein paar Monaten habe ich mir zwei Zwetschgen-Halskantel gekauft und bei mir im Keller gelagert. Die Luftfeuchte war die ganze Zeit bei knapp 50%.
Trotzdem hat sich der eine Kantel total verzogen:
DerVerlauf der Jahresringe ist halt auch sehr ungünstig...
Mein Plan ist jetzt einen 5-fach gesperrten Hals darus zu machen. Eine Hälfte würde ich um 180°von vorne nach hinten drehen, in der Hoffnung, dass die Verdrehung der beiden Teile sich dadurch kompensiert. Dafür habe ich den Hals aufgesägt.
Sperren möchte ich die drei Teile mit Ahornstreifen, ungefähr so:
Wenn alles verleimt ist, möchte ich den Kantel nochmals abrichten und hoffe dann, dass er sich nicht weiter verzieht...
Was haltet Ihr davon, kann das funktionieren, oder ist das aussichtslos? (think) (think) (think)

Grüße
Christan

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Re: Zwei Schwestern Uku & Lele

#41

Beitrag von Haddock » 01.05.2015, 18:08

Hallo Christian,

der Verlauf der Jahringe ist sicher nicht optimal, da du das ganze nun aufgeschnitten hast und den Hals sperrst, würde ich sagen das es gehen sollte. Die Jahringee sin ja jetzt auch getrennt worden.

Gruss
Urs

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Re: Zwei Schwestern Uku & Lele

#42

Beitrag von elektrojohn » 02.05.2015, 13:42

Ich habe jetzt beide Halsrohlinge verleimt
und die Flächen rechtwinklig zu den Ahorneinlagen (was nicht so ganz einfach war :roll: ) nochmals überfräst. Im Moment sind die Oberflächen beider Rohlinge parallel und eben... Ob das so bleibt wird die Zeit zeigen. Zunächst werde ich den Rohling mit dem einfachen Streifen in der Mitte weiterverarbeiten, der war nicht verzogen. Den anderen lasse ich ne Weile liegen und beobachte ihn...
Rein optisch gefällt mir der verzogene (zweistreifige) Krüppel allerdings sehr gut. Hoffen wir mal, dass er "ausgezappelt" hat...

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Re: Zwei Schwestern Uku & Lele

#43

Beitrag von elektrojohn » 03.05.2015, 13:43

Als nächstes habe ich die Kopfplatte abgesägt:
Ich weiß nicht wie ich ein halbes Leben ohne diese japanischen Sägen auskommen konnte, ich möchte Sie jedenfalls nicht mehr missen...
Was mich an dieser Stelle in der Vergangenheit gefuchst hat, ist die Gefahr dass die Kopfplatte beim Pressen "wegschwimmt" und die Flucht des Mittelstreifens nicht mehr stimmt.
Ich fixiere das Teil jetzt mit Klebeband bevor ich die Zwingen ansetze. Bin mal gespannt, obs hilft... :D

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Re: Zwei Schwestern Uku & Lele

#44

Beitrag von Arsen » 04.05.2015, 13:55

Warum setzt du nicht einfach ein oder zwei kleine Nägelchen, an eine Stelle die nachher sowieso wegfällt, wenn die Kopfplatte geformt wird?
So kannst du ganz easy alles pressen, ohne dass dir was weg schwimmt...
Gruß, Arsen

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Re: Zwei Schwestern Uku & Lele

#45

Beitrag von liz » 04.05.2015, 14:33

Arsen hat geschrieben:Warum setzt du nicht einfach ein oder zwei kleine Nägelchen, an eine Stelle die nachher sowieso wegfällt, wenn die Kopfplatte geformt wird?
So kannst du ganz easy alles pressen, ohne dass dir was weg schwimmt...
oder zwei Tropfen Sekundenkleber..

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Re: Zwei Schwestern Uku & Lele

#46

Beitrag von filzkopf » 04.05.2015, 22:34

liz hat geschrieben: oder zwei Tropfen Sekundenkleber..
Das kapier ich leider nicht Gerhard..... wo kommt denn der Sekundenkleber hin? auf die Leimfläche? (think)

DANKESCHÖN!!! :D :D

(ich benutze dafür auch immer Nägel...)
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Re: Zwei Schwestern Uku & Lele

#47

Beitrag von elektrojohn » 04.05.2015, 23:39

Das mit dem Sekundenkleber kapiere ich auch nicht...
Das Griffbrett fixiere ich auch immer mit Nägeln. Die Kopfplatte war mir zu dick zum Nageln, ich wollte nicht vorbohren... aber das hat sich nicht ausgezahlt, das Klebeband hat nicht gereicht, es hat sich trotzdem ein wenig verschoben. Bilder folgen demnächst.

Gute Nacht ihr Leut!

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Re: Zwei Schwestern Uku & Lele

#48

Beitrag von liz » 05.05.2015, 12:56

filzkopf hat geschrieben:
liz hat geschrieben: oder zwei Tropfen Sekundenkleber..
Das kapier ich leider nicht Gerhard..... wo kommt denn der Sekundenkleber hin? auf die Leimfläche? (think)
Natürlich auf die Leimfläche! Beim Auftragen von Titebond einfach zwei Stellen freilassen .. Dann muss man aber hurtig pressen, sonst verhindert der Sekundenkleber, dass die Fuge zugeht. Bindet ja mit dem Wasser aus dem Leim ziemlich schnell ab.

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Re: Zwei Schwestern Uku & Lele

#49

Beitrag von elektrojohn » 05.05.2015, 18:04

Natürlich auf die Leimfläche! Beim Auftragen von Titebond einfach zwei Stellen freilassen .. Dann muss man aber hurtig pressen, sonst verhindert der Sekundenkleber, dass die Fuge zugeht. Bindet ja mit dem Wasser aus dem Leim ziemlich schnell ab.
Das ist ja ne coole Methode :!:
Ich sollte mein Verhältnis zu Klebeband überdenken...
Seitdem mich vor Jahren ein mit Tape geflickter Fahrradreifen mit sqmt Gepäck durch ganz Frankreich getragen hat, traue ich Klebeband (zu) viel zu... (whistle)

Werde Deine Methode bei Gelegenheit mal testen!
DuctTapeJohn

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#50

Beitrag von liz » 05.05.2015, 21:18

elektrojohn hat geschrieben:
Werde Deine Methode bei Gelegenheit mal testen!
Meine Methode ist das nicht, und ich machs außerdem mit Anschlagklötzen wie bei Cumpiano, nicht mit Stifteln. Siehe Bild:
Die Schleifpapierbeklebte Platte ist ein "Japanischer Schuh" :) die würde eigentlich schon reichen, damit die Teile nicht wegdriften. Aber sicher ist sicher.
lg

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