Naja mit den beiden originalen Buchsen und deren Schaltung hadere ich ja auch noch. Mir scheint, da wurde modifiziert und ich blicke noch nicht durch, was geändert wurde und was noch original ist, und ob es vor oder nach der Herumlöterei funktioniert hat oder nicht.
Hab's jetzt nochmal anders probiert:
Inzwischen bin ich relativ sicher, dass bei dem Kabel, das von der Verstärkerplatine weggeht folgende Belegung richtig ist:
- weiß ist "hot"
- rot ist "switch"
- Schwarz ist "ground"
Das habe ich herausgefunden, indem ich auf der Grundplatine mit den Potis die Pfade verfolgt habe. Dafür spricht auch, dass das schwarze Kabel an der Verstärkerplatine mit dem Minuspol der Batterie verbunden ist.
DSC_2403.JPG
Nun habe ich weiß mit Hot an der Buchse verbunden und rot und schwarz gemeinsam auf Masse an die Buchse. Nun ist nur der Nanomag mit seiner Verstärkerplatine an dieser Behelfsbuche angeschlossen, ohne die restliche Elektrik. Rot habe ich auch mit auf Masse gemacht, in der Hoffnung, dass das als geschlossener Switch interpretiert wird.
Aber leider kommt immer noch kein Signal.
9V liegen an am Eingang auf der Platine aber am Nanomag-Pickup-Kabel kommen 0.00mV an. Auch das Schalten des kleinen Schalters ändert nichts und auch verpolen der Batterie bringt nichts. Nun bin ich mit meinem Latein völlig am Ende...
Hat jemand noch eine gute Idee?
Den Nanomag zum Laufen zu bringen muss auch nicht sein. Ich hätte es aber schön gefunden und gerne ausprobiert!!
Ich könnte nochmal alles neu verdrahten nach der Anleitung von Shadow aber dann muss ich bei allen Kabel die Stecker wegmachen und stattdessen verlöten. Das scheint mir viel Aufwand, nicht mehr reversibel und das für einen ungewissen Ausgang, weil ja vlt der Nanomag selbst oder die Verstärkerplatine das Problem sind...
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