Mein erster Gitarrenbau
Moderator: jhg
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Re: Mein erster Gitarrenbau
Heute hab ich in Jürgens Werkstatt mit dem Griffbrett angefangen. Das hat Bock gemacht!
Weiter gehts leider erst wieder Mitte Januar. Bis dahin euch allen schöne Feiertage und guten Rutsch! 
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- olsi
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Re: Mein erster Gitarrenbau
Hi Niko, bin gerade auf Dein Projekt gestoßen. Immer wieder interessant, anderen über die Schulter zu blicken
Danke für den Bericht und weiterhin viel Spaß bei der Sache. Das sieht doch alles vielversprechend aus bislang. Einen Tipp noch zum "Flossing"... mache Dir schmale Streifen aus dem Schleifpapier (was hast Du da, 120er Bosch?) und klebe auf die Rückseite Paketband o.ä., dann beim herausziehen darauf achten, dass Du möglichst gerade ziehst. Weder zu sehr nach oben oder unten ziehen, damit vermeidest Du leichte Unsauberkeiten an den Enden und bekommst eine "saubere" Linie.
Gruß, Oliver
Gruß, Oliver
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Re: Mein erster Gitarrenbau
Hallöle, ich ergänze hier jetzt mal das Ergebnis der letzten Wochen. Habe nämlich den Hals weitgehend fertig.
Leider schaffe ich es gerade nur alle 2-3 Wochen, mir mal einen Tag für die Gitarre zu nehmen, darum geht's weiter langsam voran. Aber es wird
Das Griffbrett war seitlich schon auf Maß, der Hals wurde jetzt damit bündig gemacht. Dann den Radius aufs Griffbrett gehobelt und geschliffen. Die Bundschlitze musste ich an den Enden nochmal nachsägen. Und dann wurde bundiert. Bundmarkierungen habe ich nur seitlich gemacht. Hatte mir auch schicke Abalone Augen für das Griffbrett vorne und passend dazu Bridge Pins mit Abalone Augen bestellt, aber dann entschieden, dass bei dieser Gitarre weniger mehr ist. Je schlichter, desto schöner denke ich. Habe freihand vorgebohrt und die Markierung mit Sekundenkleber eingeklebt.Anschließend mit einem Skalpell abgeschnitten und bündig geschliffen.
Hier kann man sehen, dass das Griffbrett zum Ende hin sehr dünn wird. Habe bis zum 15. Bund Markierungen gesetzt, im 17. wars mir dann zu eng. Dann gings an die Rundung vom Griffbrett. Habe hier Verschiedenes ausprobiert, bin aber am Besten mit der Raspel zurecht gekommen.
Mein Griffbrett ist im ersten Bund jetzt 21,5mm und im 9. Bund 22,5mm dick. Den Übergang von Hals zu Kopfplatte fand ich gar nicht so einfach. Meine Kopfplatte ist aber auch sehr kurz und die erste Mechanik sitzt nah am Knick. Dadurch konnte ich keinen definierten, schön geschwungenen Absatz machen. Meine Lösung ist nicht ganz so elegant, aber ich bin trotzdem recht zufrieden damit.
Am Übergang zum Halsfuß habe ich auch eine schwierige Stelle mit einer Leimfuge. Die "Fahne", die da entsteht kriegt man kaum weg. Habe mich damit angefreundet. An die Unterseite des Halsfußes habe ich noch ein Stück Pflaume aufgeleimt. Dafür musste die Fläche erst noch mit dem Stemmeisen plan gemacht werden. Habe auch hier Sekundenkleber verwendet. Und das Griffbrett wurde abgelängt, sodass es mit der Rosette abschließt. Ich freu mich auf die nächsten Schritte!
Das Griffbrett war seitlich schon auf Maß, der Hals wurde jetzt damit bündig gemacht. Dann den Radius aufs Griffbrett gehobelt und geschliffen. Die Bundschlitze musste ich an den Enden nochmal nachsägen. Und dann wurde bundiert. Bundmarkierungen habe ich nur seitlich gemacht. Hatte mir auch schicke Abalone Augen für das Griffbrett vorne und passend dazu Bridge Pins mit Abalone Augen bestellt, aber dann entschieden, dass bei dieser Gitarre weniger mehr ist. Je schlichter, desto schöner denke ich. Habe freihand vorgebohrt und die Markierung mit Sekundenkleber eingeklebt.Anschließend mit einem Skalpell abgeschnitten und bündig geschliffen.
Hier kann man sehen, dass das Griffbrett zum Ende hin sehr dünn wird. Habe bis zum 15. Bund Markierungen gesetzt, im 17. wars mir dann zu eng. Dann gings an die Rundung vom Griffbrett. Habe hier Verschiedenes ausprobiert, bin aber am Besten mit der Raspel zurecht gekommen.
Mein Griffbrett ist im ersten Bund jetzt 21,5mm und im 9. Bund 22,5mm dick. Den Übergang von Hals zu Kopfplatte fand ich gar nicht so einfach. Meine Kopfplatte ist aber auch sehr kurz und die erste Mechanik sitzt nah am Knick. Dadurch konnte ich keinen definierten, schön geschwungenen Absatz machen. Meine Lösung ist nicht ganz so elegant, aber ich bin trotzdem recht zufrieden damit.
Am Übergang zum Halsfuß habe ich auch eine schwierige Stelle mit einer Leimfuge. Die "Fahne", die da entsteht kriegt man kaum weg. Habe mich damit angefreundet. An die Unterseite des Halsfußes habe ich noch ein Stück Pflaume aufgeleimt. Dafür musste die Fläche erst noch mit dem Stemmeisen plan gemacht werden. Habe auch hier Sekundenkleber verwendet. Und das Griffbrett wurde abgelängt, sodass es mit der Rosette abschließt. Ich freu mich auf die nächsten Schritte!
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Re: Mein erster Gitarrenbau
Ich würde gerne ein paar unterschiedliche Meinungen zur Oberflächenbehandlung des Griffbretts hören. Ich habe ein bisschen gestöbert und es scheint ja, dass die Meinungen da auseinander gehen.
Ich würde aus optischen Gründen mein Griffbrett gerne behandeln. Denn die Kopfplatte und der Steg sind aus dem gleichen Holz und sollen auch etwa gleich hell / dunkel aussehen. Der Korpus und Hals wird vermutlich geölt, für die Decke hat Jürgen mir auch aus akustischen Gründen Schellack nahegelegt.
Mein Griffbrett ist ja aus Pflaume - also nicht so hell wie Ahorn, aber doch heller als die meisten üblichen Griffbretthölzer. Würdet ihr es dann tendenziell eher lackieren oder ölen? Oder weder noch?
Ich würde aus optischen Gründen mein Griffbrett gerne behandeln. Denn die Kopfplatte und der Steg sind aus dem gleichen Holz und sollen auch etwa gleich hell / dunkel aussehen. Der Korpus und Hals wird vermutlich geölt, für die Decke hat Jürgen mir auch aus akustischen Gründen Schellack nahegelegt.
Mein Griffbrett ist ja aus Pflaume - also nicht so hell wie Ahorn, aber doch heller als die meisten üblichen Griffbretthölzer. Würdet ihr es dann tendenziell eher lackieren oder ölen? Oder weder noch?
- dadoc
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Re: Mein erster Gitarrenbau
Danke für den Bericht! Das weckt Erinnerungen, als ich vor gut 20 Jahren auch damit angefangen habe... nun ist ein netter Nebenerwerb daraus geworden oder doch besser, ein bezahltes Hobby
Ich finishe meine Hälse und Griffbretter immer mit chinesischem Tungöl. Das bekommst du online für 18,- EUR von der Firma Chemdiscount. Das ist beim Auftragen etwas ekelig, weil es nach abgestandener Schweineschwarte riecht, nach einiger Zeit härtet es aber glashart aus und macht einen unkaputtbaren Holzschutz und erhält die Haptik des Holzes. Noch dazu feuert es die Farben sehr schön an und ist 100% natürlich.
Ich würde nicht empfehlen, Firnis, Leinöl oder irgendwelche Pflanzenöle zu verwenden, denn die bleiben immer leicht klebrig. Ebenso Bienenwachs oder vergleichbare Wachse. Was dagegen geht, ist Carnauba Wachs, das ist aber nur warm zu verarbeiten und dann bekommst du es nicht mehr aus den Kanten der Bundstäbe heraus. d.h. das geht auf das Hals-Rückseite, nicht aber am Griffbrett. Es gibt Carnauba auch chemisch gelöst, dann hast du aber wieder keine 100% Natur.
Viel Erfolg beim Weiterbauen!
Ich würde nicht empfehlen, Firnis, Leinöl oder irgendwelche Pflanzenöle zu verwenden, denn die bleiben immer leicht klebrig. Ebenso Bienenwachs oder vergleichbare Wachse. Was dagegen geht, ist Carnauba Wachs, das ist aber nur warm zu verarbeiten und dann bekommst du es nicht mehr aus den Kanten der Bundstäbe heraus. d.h. das geht auf das Hals-Rückseite, nicht aber am Griffbrett. Es gibt Carnauba auch chemisch gelöst, dann hast du aber wieder keine 100% Natur.
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Re: Mein erster Gitarrenbau
Hallo und danke für die Antwort @dadoc
Ich habe die Gitarre letzten Sommer fertig gebaut und dementsprechend auch schon geölt, bevor ich deine Tipps gelesen habe. Ich habe Leinölfirnis für das Griffbrett genommen und bisher - ein halbes Jahr gespielt - bin ich damit auch sehr zufrieden.
Sorry für die Verzögerung - jetzt möchte ich diesen Baubericht hier endlich mal noch vervollständigen!
Für den Steg habe ich mir auf das auf Dicke gehobelte Holz eine Zeichnung aufgeklebt. Den Schlitz für die Stegeinlage konnte ich mit einer eingespannten Oberfräse machen. Ich hatte den gesamten Tisch mitsamt Steg dabei auf einer schrägen Unterlage festgeschraubt. Sodass die Stegeinlage später leicht schräg (nach hinten geneigt) im Steg sitzt. Dann dem Steg eine schöne Form verpassen. Gleichmäßige Markierungen setzen. So wollte ich ihn erst haben. War mir aber doch zu klobig.
Darum wurde er dann links und rechts doch noch stark abgesenkt. Der Steg wurde per Schleifpapier auf den Radius der Decke angepasst. Positioniert, mit doppelseitigem Klebeband fixiert und zwei Löcher durch die Decke gebohrt. In ihnen kann ich später den Steg festschrauben und finde so die richtige Position wieder.
Sorry für die Verzögerung - jetzt möchte ich diesen Baubericht hier endlich mal noch vervollständigen!
Für den Steg habe ich mir auf das auf Dicke gehobelte Holz eine Zeichnung aufgeklebt. Den Schlitz für die Stegeinlage konnte ich mit einer eingespannten Oberfräse machen. Ich hatte den gesamten Tisch mitsamt Steg dabei auf einer schrägen Unterlage festgeschraubt. Sodass die Stegeinlage später leicht schräg (nach hinten geneigt) im Steg sitzt. Dann dem Steg eine schöne Form verpassen. Gleichmäßige Markierungen setzen. So wollte ich ihn erst haben. War mir aber doch zu klobig.
Darum wurde er dann links und rechts doch noch stark abgesenkt. Der Steg wurde per Schleifpapier auf den Radius der Decke angepasst. Positioniert, mit doppelseitigem Klebeband fixiert und zwei Löcher durch die Decke gebohrt. In ihnen kann ich später den Steg festschrauben und finde so die richtige Position wieder.
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Re: Mein erster Gitarrenbau
Dann ging's an die Oberflächenbehandlung. Ich habe Folgendes gemacht:
Die Decke erst 2x mit Leinölfirnis dünn geölt. Die Idee war, die Poren zu verschließen, ohne das Öl tief ins Holz einzubringen. Damit sie sich bei den weiteren Ölgängen nicht zu sehr vollsaugt und dadurch weniger gut schwingt. Dann Danish Oil "schichtbildend" (durch den Wachsanteil) mit 5-6 weiteren Aufträgen drauf und abschließend ein Holzinstrumentenwachs (von Rall, sieht man auf dem Foto).
Bei dem restlichen Korpus und dem Hals bin ich genau so vorgegangen, mit dem einzigen Unterschied, dass ich anfangs das Leinöl nicht ganz so dünn, sondern etwas satter aufgetragen habe.
Das Griffbrett hat drei Lagen Leinölfirnis bekommen.
Mich würde interessieren, ob ihr das so vom Vorgehen sinnvoll findet
Meine provisorische "Trockenkammer" unter der Treppe
Und dann kam (*Trommelwirbel*) der Tag des Verleimens
Das Griffbrett habe ich mit Fischleim auf die Decke geleimt. Die Zapfenverbindung zwischen Hals und Korpus ist von innen verschraubt (Metrische Schrauben und Quermutterbolzen).
Ich möchte mich nochmal bei @JürgenLut bedanken, dessen Werkstatt ich mitnutzen durfte und der nebst vielem anderen Spezialwerkzeug diese tollen Zwingen besitzt.
Und schon ging's daran, die Bünde abzurichten. Erst alles in eine Flucht bringen. Dann wieder rund feilen. Und schließlich fein schleifen und polieren.
Die Decke erst 2x mit Leinölfirnis dünn geölt. Die Idee war, die Poren zu verschließen, ohne das Öl tief ins Holz einzubringen. Damit sie sich bei den weiteren Ölgängen nicht zu sehr vollsaugt und dadurch weniger gut schwingt. Dann Danish Oil "schichtbildend" (durch den Wachsanteil) mit 5-6 weiteren Aufträgen drauf und abschließend ein Holzinstrumentenwachs (von Rall, sieht man auf dem Foto).
Bei dem restlichen Korpus und dem Hals bin ich genau so vorgegangen, mit dem einzigen Unterschied, dass ich anfangs das Leinöl nicht ganz so dünn, sondern etwas satter aufgetragen habe.
Das Griffbrett hat drei Lagen Leinölfirnis bekommen.
Mich würde interessieren, ob ihr das so vom Vorgehen sinnvoll findet
Meine provisorische "Trockenkammer" unter der Treppe
Ich möchte mich nochmal bei @JürgenLut bedanken, dessen Werkstatt ich mitnutzen durfte und der nebst vielem anderen Spezialwerkzeug diese tollen Zwingen besitzt.
Und schon ging's daran, die Bünde abzurichten. Erst alles in eine Flucht bringen. Dann wieder rund feilen. Und schließlich fein schleifen und polieren.
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Re: Mein erster Gitarrenbau
Jetzt mussten noch Sattel und Stegeinlage gemacht werden. Die Tiefe der Einkerbungen am Sattel habe ich angezeichnet (von der Oberseite der Bundstäbe gefluchtet und mich vorsichtig herangetastet. Später , mit aufgezogenen Saiten, immer wieder getestet und dann ggf. nochmal etwas nachgefeilt.
Die Stegeinlage habe ich aus zwei Teilen gemacht. Das war eine pragmatische Entscheidung, weil der Schlitz im Steg etwas zu dick geworden war und ich zwei kleinere Knochenstücke in der passenden Dicke noch hatte. Manche unterteilen die Stegeinlage ja wohl auch aus klanglichen Gründen, aber das kommt in meiner Variante jetzt nicht so zum Tragen denke ich
Die Kompensation habe ich erst nach Pauschal-Werten gemacht, die mir ein Bekannter gegeben hatte (sehr guter Gitarrenbauer). Nachdem meine Saiten drauf waren musste ich da aber nochmal ein bisschen korrigieren.
An die Saitenlage habe ich mich dann auch nach und nach herangetastet und von der Unterseite meiner Stegeinlage immer mehr abgeschliffen, bis ich da war, wo ich hin wollte 
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Re: Mein erster Gitarrenbau
So und jetzt ist sie fertig
Sie ist bei weitem nicht fehlerfrei, aber ich bin richtig happy! Ich spiele gerne auf ihr und finde, sie klingt toll! Die Höhen sind sehr klar und klingen lange nach. Die Bässe waren anfangs noch etwas dünn, werden aber mit der Zeit satter und inzwischen bin ich auch damit sehr zufrieden.
Hier sind ein paar schicke Fotos: Mich juckts sehr unter den Fingern, noch weitere zu bauen. Habe nur so ein Zeitproblem... Wenn ich das nächste Gitarrenprojekt starte, lasse ich euch wieder daran teilhaben. Finde den Austausch hier im Forum richtig toll und sehr hilfreich! Danke fürs Mitlesen und Tipps geben! Bis bald!
Hier sind ein paar schicke Fotos: Mich juckts sehr unter den Fingern, noch weitere zu bauen. Habe nur so ein Zeitproblem... Wenn ich das nächste Gitarrenprojekt starte, lasse ich euch wieder daran teilhaben. Finde den Austausch hier im Forum richtig toll und sehr hilfreich! Danke fürs Mitlesen und Tipps geben! Bis bald!
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- Simon
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Re: Mein erster Gitarrenbau
Super schön ist sie geworden, da kannst wirklich stolz drauf sein! 
Finish finde ich auch sehr ansprechend!!
Und ich freu mich auf die nächste
Finish finde ich auch sehr ansprechend!!
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- olsi
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Re: Mein erster Gitarrenbau
Gratulation auch von mir!
Für einen Erstbau wirklich ganz hervorragend!
Sven
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Sven
Vom Handwerk kann man sich zur Kunst erheben,
vom Pfusch nie.
(Goethe)
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