"Panthera Onca" - 5-String Bass

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Re: "Panthera Onca" - 5-String Bass

#76

Beitrag von zappl » 08.01.2017, 17:47

Zuletzt noch die Bünde abgerichtet:
poliert und dann wieder ausgepackt...
... und mal bei tageslichtähnlichen Verhältnissen geknippst:
Noch ein paar Ölaufträge dann ist der Hals fertig. Er wiegt jetzt 972gr. Initial geschätzt hatte ich 983gr. 8)
Gruß, Sebastian
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Re: "Panthera Onca" - 5-String Bass

#77

Beitrag von Haddock » 08.01.2017, 18:37

Hallo Zappl,

definitiv ein schöner Hals! Diese art von Dots hat sich bei mir auch durchgesetzt, die sind super :D

Gruss
Urs

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Re: "Panthera Onca" - 5-String Bass

#78

Beitrag von hatta » 08.01.2017, 18:45

Sehr gelungen!

Mit was richtest du die bünde ab? Also worauf klebst du das schleifpapier, ich erkenne es nicht richtig.

Ja diese dots sind in der tat echt spitze optisch.
Bei meinen teles sind diese auch geplant 8)
Gruß
Harald

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Re: "Panthera Onca" - 5-String Bass

#79

Beitrag von zappl » 08.01.2017, 20:22

Danke, danke! :)

Was beim nächsten Mal definitv besser werden muss, ist das Verrunden der Bundenden. Sie fühlen sich zwar sehr geschmeidig an und beim Spielen werden sie nicht stören, aber rein optisch ist da noch Luft nach oben. :( In der Werkstatt sah alles super aus und als ich's mir unter der Wohnzimmerlampe ansah hab ich mich erstmal erschreckt. Ich brauche besseres Licht in der Werkstatt!

Hatta, ich richte ab mit einem Alu-Vierkant, geschätzt 50x20mm. Länge knapp über 56cm, sodass zwei Streifen vom Schleifpapierbogen (28cm) nebeneinander geklebt werden können (mit doppelseitigem Klebeband). Auf der einen Schmalseite 240er, auf der anderen 400er Papier. Die breiten Seiten habe ich mit 80er und 120er Papier beklebt, sodass der Vierkant zur Allround-Abrichthilfe wird. ;)
Achja, die Länge scheint garnicht so entscheidend zu sein. Beim letzten Mal habe ich mit einem 28cm langem Vierkant abgerichtet. Ich konnte keinen wirklichen Unterschied feststellen.
Gruß, Sebastian
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Re: "Panthera Onca" - 5-String Bass

#80

Beitrag von capricky » 09.01.2017, 09:14

zappl hat geschrieben: Achja, die Länge scheint garnicht so entscheidend zu sein. Beim letzten Mal habe ich mit einem 28cm langem Vierkant abgerichtet. Ich konnte keinen wirklichen Unterschied feststellen.
Das es mit einem kürzen Schleifblock einfacher geht ist dir nicht aufgefallen? (think) (Meine Schleifblöcke sind 21cm lang).
Bei einem neubundiertem Hals mag es mit einem griffbrettlangem Schleifklotz noch noch gehen, nicht aber wenn Du bei einem abgespieltem Hals die Bünde abrichten willst.

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Re: "Panthera Onca" - 5-String Bass

#81

Beitrag von hatta » 09.01.2017, 11:38

Ich habe die Rockinger Bundabrichtfeile. Die geht für Edelstahl Bundierung super, allerdings wäre sie mir für normalen Neusilber Bunddraht etwas zu agressiv.

Und Der meister hat recht!
Bei einem neuen Hals ist ein langer abrichtblock sicher fein, bei einer abgerockten Gitarre ist was kürzeres angenehmer...das finde ich auch.
Gruß
Harald

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Re: "Panthera Onca" - 5-String Bass

#82

Beitrag von filzkopf » 09.01.2017, 12:04

Tolle Arbeit! Zum Abrichten der Bünde klebe ich Schleifpapier auf 20cm lange Sperrholz Klötze. Auf die Klötze passt genau ein halbierter Bogen Schleifpapier. Das klappt super! :)
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Re: "Panthera Onca" - 5-String Bass

#83

Beitrag von zappl » 09.01.2017, 12:26

capricky hat geschrieben:Das es mit einem kürzen Schleifblock einfacher geht ist dir nicht aufgefallen? (think) (Meine Schleifblöcke sind 21cm lang).
Bei einem neubundiertem Hals mag es mit einem griffbrettlangem Schleifklotz noch noch gehen, nicht aber wenn Du bei einem abgespieltem Hals die Bünde abrichten willst.

capricky
Mir ist nicht wirklich was aufgefallen, außer, dass die Edelstahlbünde natürlich deutlich widerspenstiger abzurichten waren. Ich komme gerade nicht dahinter, was du meinst. Klär mich mal auf, Meister Capricky. Mein Gedanke war "je länger desto besser", sodass möglichst viele Bünde gleichzeitig auf ein Level abrasiert werden können. (think)
Gruß, Sebastian
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Re: "Panthera Onca" - 5-String Bass

#84

Beitrag von hatta » 09.01.2017, 13:59

Ich denke es geht darum, wenn man eine zb. LP neu abrichtet wo der hals eingeleimt ist...
Selbiges szenario hatte ich schon... da wäre ich mit einem längeren Klotz zumindestens hinten auf der Bridge aufgelegen und ich klopfe auch den Sattel nicht raus zum abrichten... da hätte ihc mit dem langen Klotz sicher angeeckt und diesen damit rausgeschlagen
Gruß
Harald

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Re: "Panthera Onca" - 5-String Bass

#85

Beitrag von kehrdesign » 09.01.2017, 15:28

zappl hat geschrieben:... Mein Gedanke war "je länger desto besser", sodass möglichst viele Bünde gleichzeitig auf ein Level abrasiert werden können. (think)
Sehe ich auch so. Ich nutze eine fest liegende, gut 50 cm lange Marmorplatte (mit aufgepapptem Schleifpapier) auf der ich den Hals bewegen.
Bei ganzen Gitarren wäre das natürlich eine ziemlich unglücklich gewählte Methode; in der Verlegenheit war ich allerdings auch noch nicht.
Um etwas zu verhindern finden sich immer Gründe, um etwas zu erreichen findet man Lösungen.
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Re: "Panthera Onca" - 5-String Bass

#86

Beitrag von zappl » 12.01.2017, 23:17

Ja gut, klar, mit meinem Langschwert wär's etwas unhandlich bis unmöglich die Bünde an montierter Gitarre/Bass abzurichten. Meintest du das Capricky?
Gruß, Sebastian
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Re: "Panthera Onca" - 5-String Bass

#87

Beitrag von capricky » 13.01.2017, 13:43

zappl hat geschrieben:Ja gut, klar, mit meinem Langschwert wär's etwas unhandlich bis unmöglich die Bünde an montierter Gitarre/Bass abzurichten. Meintest du das Capricky?
Das kommt noch erschwerend hinzu.
Mich stört der Irrglaube, dass mit solch langen Abrichtgeräten eine besonders hohe Präzision zu erreichen sei. Das setzt vorraus, dass der Hals wirklich schnurgerade eingestellt wäre. Real existierende Hälse sind aber selten so (im Neubauzustand noch eher).
Das Abrichten mit kurzen Abrichtenblöcken wie schon mehrfach beschrieben, geht deutlich einfacher, schneller und dabei präzise vonstatten. (Ich hobele Griffbretter ja auch nicht mit einer Rauhbank in Griffbrettlänge, sondern mit einen Einhandhobel.)
Als Minimalforderung ist bereits eine ausreichende Bundhöhenpräsision erreicht, wenn jeweils die Nachbarbünde eines Bundes die gleiche Höhe haben. Mit den üblichen Schleifklötzen (~21cm) deckt man aber bereits mindestens 6 Bünde ab. Die Rockinger Bundfeile ist sogar nur 19cm lang.
Richtig deutlich werden die Nachteile eines überlangen Schleifklotzes erst beim Abrichten eines Griffbretts mit abgespielten Bünden, hier wäre man ja gezwungen, wenn nur wenige Bünde ein paar Kerben habe, alle Bünde auf "Kerbengrundniveau" zu schleifen, das ist kompletter Unfug und nicht notwendig.

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Re: "Panthera Onca" - 5-String Bass

#88

Beitrag von bea » 13.01.2017, 17:09

capricky hat geschrieben:
Richtig deutlich werden die Nachteile eines überlangen Schleifklotzes erst beim Abrichten eines Griffbretts mit abgespielten Bünden, hier wäre man ja gezwungen, wenn nur wenige Bünde ein paar Kerben habe, alle Bünde auf "Kerbengrundniveau" zu schleifen,
Ich hatte das mal gemacht. Danach war dann eine Neubundierung meiner Jazzlady fällig.
LG

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Re: "Panthera Onca" - 5-String Bass

#89

Beitrag von zappl » 20.01.2017, 00:02

capricky hat geschrieben:
13.01.2017, 13:43
Das kommt noch erschwerend hinzu.
Mich stört der Irrglaube, dass mit solch langen Abrichtgeräten eine besonders hohe Präzision zu erreichen sei. Das setzt vorraus, dass der Hals wirklich schnurgerade eingestellt wäre. Real existierende Hälse sind aber selten so (im Neubauzustand noch eher).
Das Abrichten mit kurzen Abrichtenblöcken wie schon mehrfach beschrieben, geht deutlich einfacher, schneller und dabei präzise vonstatten. (Ich hobele Griffbretter ja auch nicht mit einer Rauhbank in Griffbrettlänge, sondern mit einen Einhandhobel.)
Als Minimalforderung ist bereits eine ausreichende Bundhöhenpräsision erreicht, wenn jeweils die Nachbarbünde eines Bundes die gleiche Höhe haben. Mit den üblichen Schleifklötzen (~21cm) deckt man aber bereits mindestens 6 Bünde ab. Die Rockinger Bundfeile ist sogar nur 19cm lang.
Richtig deutlich werden die Nachteile eines überlangen Schleifklotzes erst beim Abrichten eines Griffbretts mit abgespielten Bünden, hier wäre man ja gezwungen, wenn nur wenige Bünde ein paar Kerben habe, alle Bünde auf "Kerbengrundniveau" zu schleifen, das ist kompletter Unfug und nicht notwendig.

capricky
Danke capricky für die Erklärung. Zugegeben fällt es mir schwer meinen bisherigen (Irr?)glauben aufzugeben, aber deiner praktischen Erfahrung habe ich wohl wenig entgegenzusetzen. ;) Ich werde deine Worte beim nächsten mal beherzigen!
Gruß, Sebastian
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Re: "Panthera Onca" - 5-String Bass

#90

Beitrag von zappl » 20.01.2017, 00:19

Nummer 3 lebt... und wie!! Auf Anhieb eine sehr angenehm zu spielende und schnarrfreie Saitenlage schon ohne große Einstellerei. Auch die P-Bass Pickup-Position am Neck war eine gute Entscheidung...knurrt sehr bekömmlich! 8)

Probehalber montiert wartet der Bass nun darauf heute Abend vom zukünftigen Besitzer zum Probespielen ausgeführt zu werden. Ich bin sehr gespannt.
Abschließend steht dann noch die Lackierung des Bodies in RAL6027 (matt) aus. Den Stringtree mach ich wohl auch nochmal neu. Der funktioniert zwar, ist aber nicht sonderlich hübsch. ;) Spricht irgendwas dagegen diesen aus dem Griffbrettmaterial "karibisch Palisander" (Granadillo - Macacauba) zu fertigen?
Gruß, Sebastian
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Re: "Panthera Onca" - 5-String Bass

#91

Beitrag von Poldi » 20.01.2017, 05:53

Sehr schön bis jetzt.

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Re: "Panthera Onca" - 5-String Bass

#92

Beitrag von Haddock » 20.01.2017, 06:31

Guten Morgen,
Poldi hat geschrieben:
20.01.2017, 05:53
Sehr schön bis jetzt.
dito.

Es besteht halt die Gefahr, dass es Dir den Stringtree zerreisst. Massiver bauen und ausprobieren.

Gruss
Urs

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Re: "Panthera Onca" - 5-String Bass

#93

Beitrag von zappl » 20.01.2017, 08:19

Ja lieber würde ich ihn aus Carbon oder Messing bauen. Hab leider kein passendes Reststück gefunden. Online muss man gleich eine große Menge bestellen.
Gruß, Sebastian
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Re: "Panthera Onca" - 5-String Bass

#94

Beitrag von filzkopf » 20.01.2017, 12:28

Sehr schön!! und auf die Farbe bin ich besonders gespannt! Bekommt er dann auch ein creme farbiges Pickguard?

Zum String Tree: ich hätte auch die Befürchtung das einer aus Holz brechen kann, aber wenn du den Verlauf der Jahresringe optimal wählst, und das Stück wie Urs gesagt hast recht massiv baust könnte es schon halten! Ich drück die Daumen!
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Re: "Panthera Onca" - 5-String Bass

#95

Beitrag von thoto » 20.01.2017, 13:35

Ich hätte auch Bedenken wegen der Stabilität.
Wenn es unbedingt wie ein Holz-String-Tree aussehen soll könntest du noch in das Palisander eine Rille einfräsen und dort Metall einlegen. Das Ganze wird dann mit dem Metall nach unten installiert und du könntest es filigraner gestalten, weil die Last auf dem Metall liegt; das Holz hätte nur noch Zierfunktionalität.
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Re: "Panthera Onca" - 5-String Bass

#96

Beitrag von zappl » 20.01.2017, 16:24

filzkopf hat geschrieben:
20.01.2017, 12:28
Sehr schön!! und auf die Farbe bin ich besonders gespannt! Bekommt er dann auch ein creme farbiges Pickguard?
Danke! Pickguard war bisher nicht angedacht. Mal sehen wie der Bass nach dem Lackieren aussieht. Wäre aber prinzipiell nicht abgelehnt, cremefarbig klingt gut;)
thoto hat geschrieben:
20.01.2017, 13:35
Wenn es unbedingt wie ein Holz-String-Tree aussehen soll ...
Lieber wäre mir etwas schlichtes und möglichst kleines in schwarz. Ein kleines Stück Karbon wäre sicher eine gute Sache. Hab aber nix über und wollte nicht gleich einen ganzen Stab kaufen um davon wenige cm abzuschneiden. ;) Ich starte später mal ne Suchanfrage hier im Board. Vielleicht hat ja jemand was übrig und überlässt es mir für kleines Geld. :)
Gruß, Sebastian
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Re: "Panthera Onca" - 5-String Bass

#97

Beitrag von zappl » 20.01.2017, 22:21

zappl hat geschrieben:
20.01.2017, 16:24
Ich starte später mal ne Suchanfrage hier im Board. Vielleicht hat ja jemand was übrig und überlässt es mir für kleines Geld. :)
Hiermit geschehen: http://gitarrebassbau.de/viewtopic.php?f=38&t=6478

Der Besuch beim zukünftigen Besitzer war übigens sehr erfreulich. Er hat nichts zu meckern gefunden - ganz im Gegenteil war er sehr begeistert. :) An dem Taurus TM-2 Preamp haben wir versuchsweise noch die übrigen Module (Mittenregler, Presence- und Punch-Schalter) angesteckt. Jetzt muss ich noch drei weitere Löcher für diese bohren. ;) Ich bin wahrlich begeistert über das Signal und dessen Variationsmöglichkeiten welche dieser Onboard-Preamp liefern kann. Mir ist bisher nichts besseres im Bassbreich über den Weg gelaufen.

http://www.taurus-amp.pl/bass/efx-pream ... 1-tm2.html
Gruß, Sebastian
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Re: "Panthera Onca" - 5-String Bass

#98

Beitrag von Titan-Jan » 21.01.2017, 20:05

Wegen dem Saitenniederhalter:
Ich könnte mir vorstellen, es reicht, wenn du einfach auf die Unterseite des Holz"balkens" einen Bunddraht (ohne Radius und ohne Bundtang) klebst. So gleiten die Saiten schön um die Ecke, die Last wird gleichmäßig auf das Holz verteilt (nicht so punktuell an den Berührungspunkten mit den Saiten) und außerdem wird das Teil dadurch auch noch wesentlich versteift. Denke das müsste dann halten und du hättest weiterhin die hübsche (!!!) Optik.
Wobei eventuell müsstest du noch die Befestigungen an den Schrauben etwas verbessern fällt mir gerade ein... Nicht, dass das Holz dort dann nachgibt.

Sehr schöner Bass übrigens...!!!

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Re: "Panthera Onca" - 5-String Bass

#99

Beitrag von hatta » 21.01.2017, 21:22

+1
Gute idee!
Gruß
Harald

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Re: "Panthera Onca" - 5-String Bass

#100

Beitrag von zappl » 22.01.2017, 01:20

Danke Jan! Für einen reinen Saitenniederhalter ist das wirklich eine gute Idee. Was ich oben noch nicht erwähnt habe, ist, dass der "Stringtree" auch gleichzeitg als Saitenführung genutzt wird. Den Bunddraht würde ich also beim schlitzen weitestgehend durchtrennen womit die Wirkung dahin wäre.

Aber egal, der Vorschlägt regt meine Fantasie gerade an. ;)
Gruß, Sebastian
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