Bariton "Destryte"

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Re: Bariton "Destryte"

#251

Beitrag von thoto » 19.02.2018, 12:15

AsturHero hat geschrieben:
17.02.2018, 20:27
ja nu..aber es war nicht ersichtlich wie er es gemacht hat ;)
Magie! :D

Ne, mal im Ernst, jeder hier kann mich fragen, wenn ich was nicht gut oder gar nicht erklärt habe.
Dafür ist das Forum ja da, also traut euch! :D

Bei meiner Variante liegt der Deckel auf einem Rahmen auf, der nicht bis zum Boden des Fachs reicht. Dieser Rahmen ist an der Stelle, die man drücken kann, unterbrochen. Dadurch kann man kippen.

Gefällt mir übrigens sehr gut, deine E-Fach-Deckel-Lösung! (clap3)
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Re: Bariton "Destryte"

#252

Beitrag von Docwaggon » 19.02.2018, 15:04

thoto hat geschrieben:
19.02.2018, 12:15
Gefällt mir übrigens sehr gut, deine E-Fach-Deckel-Lösung! (clap3)
freut mich !

ich bin immer noch baff was das gewicht angeht :o
die erste version mit der 648mm mensur hat final 3,7kg gewogen,
die bariton version wird selbst mit etwas lack und schnickschnack 0,5kg weniger wiegen :badgrin:

das korina ist soooo geil leicht !!

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Re: Bariton "Destryte"

#253

Beitrag von Docwaggon » 20.02.2018, 07:19

kann mir jemand mal einen tipp geben wie / wo ich mit dem binding an korpus und kopfplatte anfangen kann ?
ich denke das binding, das ich habe reicht nicht für einen kompletten umfang des korpus, ich muss also ansetzen
und
bei der kopfplatte stellen die spitzen bzw. die noch leicht zu verrrundende spitze der kopfplatte die größten herausforderungen dar.

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Re: Bariton "Destryte"

#254

Beitrag von thoto » 20.02.2018, 11:36

Spitze Stellen eignen sich beim Binding am besten, um neu anzusetzen. Das bekommt man sowieso nicht um ganz enge Radien gebogen, bei meiner Thyris war das schon hart an der Grenze. Das war ein 3-4mm-Radius an der Kopfplatte, denke ich.
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Re: Bariton "Destryte"

#255

Beitrag von Docwaggon » 20.02.2018, 14:13

verbindet man die beiden teilstücke dann durch auflösen durch aceton ?

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Re: Bariton "Destryte"

#256

Beitrag von Poldi » 20.02.2018, 17:46

Wenn du an den spitzen Stellen ansetzt dann nimmst du Kleber. Wenn du mitten drin ansetzt dann geht das mit Bindingpampe ganz gut zu kaschieren. Man wird aber immer etwas sehen. Wenn's gut werden soll dann kauf dir lieber das Binding in passender Länge.

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Re: Bariton "Destryte"

#257

Beitrag von Docwaggon » 20.02.2018, 21:37

das habe ich befürchtet .. :-(

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Re: Bariton "Destryte"

#258

Beitrag von thoto » 21.02.2018, 19:58

Also ich habe bisher alles mit Aceton verklebt, auch die spitzen Stoßkanten. Man darf halt nur sehr dünn auftragen und schnell zusammenpressen. Der Stoß sollte aber schon trocken möglichst unsichtbar sein. Da braucht man viel Geduld. Wenn zuviel weg ist, ist es doof.
Am besten alle Stücke vor dem Kleben vorbiegen (Heißluft/Fön) und mit Tape fixieren (wie man es nachher beim Kleben auch macht).
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Re: Bariton "Destryte"

#259

Beitrag von Docwaggon » 21.02.2018, 20:49

das habe ich beim letzten mal auch so gemacht.
erst einmal trocken rum und dann mit aceton ankleben.
das hat auch gut geklappt.
ich denke ich probiere es mal an einem probestück anzustückeln und wenn das nicht klappt dann muss ich längeres binding bestellen

EDIT : gerade nachgefragt - größere längen gibt es z.zt. nicht - also anstückeln :x

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Re: Bariton "Destryte"

#260

Beitrag von Docwaggon » 23.02.2018, 20:40

das binding für den headstock ist geklebt (noch kein bild)
und das bilding für den korpus ist erstmal trocken angelegt.
allerdings bin ich unschlüssig wo ich die beiden stücke ansetzen soll

(1) wäre nahezu immer verdeckt und liesse sich gut bearbeiten
(2) wäre da wo ich den gurtpin setzen würde und mit gurt ist da nie etwas zu sehen
(3) wäre die ecke, die ich an ständer an der wand und beim spielen nie sehen würde :-)

ich habe noch ein 2. stück binding mit dem ich lösung 2 + 3 umsetzen könnte ohne neu bestellen zu müssen

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Re: Bariton "Destryte"

#261

Beitrag von DoppelM » 24.02.2018, 09:50

Also ich habe bei meinen RBs im unteren, spitzen Cutaway auch jeweils neu angesetzt. Und zwar nicht auf Gehrung, sondern erst die vom Korpus kommende Seite verklebt, dann mit einem scharfen Messer in Flucht zum Cutaway-Kanal abgeschnitten, den Cutaway verklebt, wieder an der Ecke abgeschnitten und zum schluss mit Bindingpampe verputzt. Man sieht keine Übergänge. Geht aber nur mit einfarbigem Binding.

Würde deshalb zu 3 raten
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Re: Bariton "Destryte"

#262

Beitrag von Docwaggon » 24.02.2018, 10:29

die ecke unten bei 3 ist leicht verrundet, ich muss also auf jeden fall entweder einmal rum und dann auf stoss verkleben oder im radius auf gehrung schneiden und kleben.
wenn es scharfkantig wäre dann würde ich auf stoss kleben, das hat bei der kopfplatte jetzt auch sehr gut geklappt.
ich denke ich mache mir da zuviel gedanken, das füllen mit bindingpampe klappt ganz gut und ist wenn man genug abtragen kann nahezu unsichtbar

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Re: Bariton "Destryte"

#263

Beitrag von Docwaggon » 03.03.2018, 17:52

korpus :
binding ist geklebt, korpus ist vorgeschliffen und gewässert
decke ist gewässert und auf fehler geprüft
hals :
binding ist geklebt, hals ist geschliffen
decke ist schwarz lackiert (acrylfarbe) und wird nach dem trocknen geschliffen
jetzt überlege ich wie es weitergeht :

die rückseite und seiten des korpus sollen mit danish oil geölt werden,
die decke wird schwarz lackiert, abgeschliffen und gebeizt und danach mit clou holzlack seidenmatt lackiert (rolle)
da das danish oil den gelben sumpfeschenton zu sehr anfeuert.
oprimal wäre sogar ein lack mit mehr uv schutz um dem vergilben der sumpfesche vorzubeugen.

welche reihenfolge bietet sich an ?
erst ölen um den korpus vor schwarzer farbe zu schützen oder erst die decke komplett fertig machen und dann den rest ölen ?

was mache ich mit dem binding ?
bleibt das lackfrei ?
ölt man das mit ?

beim hals sieht es ähnlich aus :
vom finish her würde ich den hals gerne ölen und die kopfplatte nach dem schleifen und beizen lackieren
wird der ahornhals auch gewässert ?

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Re: Bariton "Destryte"

#264

Beitrag von zappl » 04.03.2018, 03:07

Da bei beiden Schritten sowieso sauber abgeklebt werden sollte würde ich behaupten, dass die Reihenfolge nicht sooo entscheidend ist. Aus dem Bauch heraus würde ich zuerst lackieren. Wenn sich etwas Lack unter die Abklebung zieht ist der schnell weggekratzt. Das Binding musst du ja nach dem Lackieren sowieso nochmal freikratzen. Andersrum, also wenn Öl auf die zu lackierende Fläche gerät, ist wohl der kritischere Fall...

Binding kann mitlackiert werden.
Beim Ölen wird der Überstand am Binding einfach mit "weggerubbelt". ;)

Den Ahornhals natürlich auch wässern und schleifen bis sich keine Fasern mehr spürbar aufstellen... oder hab ich die Frage falsch verstanden?
Gruß, Sebastian
#1 #2 #3 #4

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Re: Bariton "Destryte"

#265

Beitrag von Docwaggon » 04.03.2018, 08:05

die frage nach dem wässern des ahorns war schon so gemeint, es erscheint mir nur von sich aus schon sehr dicht und glatt

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Re: Bariton "Destryte"

#266

Beitrag von Poldi » 04.03.2018, 08:59

Trotzdem mind. zweimal wässern und schleifen.

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Re: Bariton "Destryte"

#267

Beitrag von filzkopf » 04.03.2018, 12:47

ich habe bisher immer die Decken lackiert, und danach die Rückseiten mit Danish Oil geölt (ist meine Herangehensweise bei jeder Gitarre), das Binding ölst du einfach mit, da haftet das Öl dann sowieso nicht sonderlich gut, und du wischt es beim Abnehmen ab.
mfG Simon

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Re: Bariton "Destryte"

#268

Beitrag von Docwaggon » 04.03.2018, 20:06

I see a line of tops and they're all painted black .. (whistle)
ich habe die maserung noch einmal mit dem bürstenaufsatz etwas stärker hervorgeholt und dann bis in die poren hinein schwarz lackiert.
jetzt erst mal trocknen lassen und dann vorsichtig runterschleifen.

wenn das mit der beize nichts wird dann lackiere ich die decke noch mal komplett schwarz .. mit dem weissen binding und dem goldgelben korina sieht das jetzt schon sehr stark aus (dance a)

die halsplatte habe ich schon geschliffen und auch da die maserung noch mal tiefer herausgearbeitet und alles nochmal lackiert

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Re: Bariton "Destryte"

#269

Beitrag von Docwaggon » 05.03.2018, 21:14

vorbereitung korpus und hals :
hals nach dem beizen :
und dann wird der korpus so etwas :evil:
wenn man genau hinsieht dann kann man am gewässerten hals diese kante auch entdecken,
ich habe aber keinen schimmer was das sein kann

vorbereitung war :
lackieren
220er schmirgel (exzenter)
wässern
320er schmirgel (exzenter)
wässern
400er schmirgel (exzenter)
600er schmirgel (exzenter)

ich habe zuerst gedacht, dass ich da 2 beizfronten überlappt habe aber ich habe links oben angefangen und mich von oben nach unten nass in nass nach unten gearbeitet.

die farbe ist klasse (wird stahlgrau beim trocknen) aber so kann das nicht bleiben.

und nun ?
alles runterschleifen nach dem trocknen ?
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Re: Bariton "Destryte"

#270

Beitrag von Poldi » 06.03.2018, 05:52

Ich sag mal das das am Holz liegt, da wirst Du nichts ändern können.
Das sieht aber trotzdem geil aus.

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Re: Bariton "Destryte"

#271

Beitrag von Docwaggon » 06.03.2018, 06:33

der farbton ist so geworden wie ich es wollte ... aber halt nicht gleichmäßig.
ich versuche es trotzdem noch mal und wenn das nicht klappt dann wird die decke komplett schwarz

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Re: Bariton "Destryte"

#272

Beitrag von DoppelM » 06.03.2018, 08:20

Ja, der senkrechte Bogen liegt im Holz. Sowas wie ein einzelner Riegel scheint das zu sein. Du siehst es auch schon auf dem ersten Foto, da wo der Bogen lang geht ist im Spätholz jeweils ein Knick zu sehen, da machen die Fasern also was anderes.
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Re: Bariton "Destryte"

#273

Beitrag von Docwaggon » 06.03.2018, 09:26

jetzt wo du es sagst .. über diese (schönen) knicke habe ich mir nie gedanken gemacht

schleifen o.ä. wird da nichts ändern weil die dichte / wuchsrichtung des holzes zu verschieden ist ?

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Re: Bariton "Destryte"

#274

Beitrag von Arsen » 06.03.2018, 09:36

Vermutlich nicht...die Fasern liegen halt wie sie liegen....
Transparent lackieren ist keine Option?
Gruß, Arsen

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Re: Bariton "Destryte"

#275

Beitrag von Docwaggon » 06.03.2018, 10:04

nein, das wirkt sehr gelb und schmutzig.
durch das schwarze beizen kommt der kontrast erst richtig raus

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