Dogear

Potis, Schalter, Tonabnehmer, Kondensatoren und Platinen;
wie verschalte ich was richtig?
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Sidonie
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Dogear

#1

Beitrag von Sidonie » 27.07.2018, 12:07

Hallo,
Ich habe auf der Suche nach einem Verdrahtungsplan für diesen Tonabnehmer die verschiedensten Varianten gefunden.Potis mit 250 k aber auch mit 500k scheinen möglich.Da ich in der E-Gitarre nicht so Zuhause bin meine Frage. Welche Werte sind denn nun empfehlenswert.
Friedrich

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Re: Dogear

#2

Beitrag von thoto » 27.07.2018, 12:13

Die Werte sind Geschmackssache. Je höher der Potiwert, desto mehr Höhen bleiben erhalten. Achte darauf, dass zumindest das Volume-Poti logarithmisch ist.
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Re: Dogear

#3

Beitrag von thoto » 27.07.2018, 12:14

BTW: Es gibt hier auch eine kleine, leicht verständliche Abhandlung darüber: https://www.rockinger.com/index.php?pag ... shop_Potis
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Sidonie
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Re: Dogear

#4

Beitrag von Sidonie » 27.07.2018, 13:52

Vielen Dank für den Rockinger Hinweis. Dieser Beitrag bringt für mich Licht ins Dunkle.
Friedrich

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Re: Dogear

#5

Beitrag von ugrosche » 27.07.2018, 14:03

P90 habe ich auch gerade verbaut und daher etwas recherchiert (aber ohne Dogears). Da finden sich wohl alle möglichen Varianten 250 k log und 500 k log. Und es wurden auch schon mal abenteuerliche Zwischenwerte verbaut. Der ist wohl irgendwo zwischen Singlecoil und Humbucker von den elektrischen Werten. Ich habe 500k genommen, weil er an der Halsposition sitzt und daher nicht so viele Höhen produziert.

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Re: Dogear

#6

Beitrag von penfield » 27.07.2018, 14:54

SGmaster, Peacemaster 3P90, Double neck fretless/fretted,
Quickbird, Basslownia, FrameBird, Violin Bass Bausatz.
Sollte an Les Paulownia arbeiten, hat aber den Umbau der Mystery Guitar eingeschoben...

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