tja, wie der Titel schon sagt
ich habe in einer Art Lagergarage eines Verwandten u.A. eine namenlose unvollständige Mini-Drehbank gefunden, siehe die beiden Bilder : Breite ist ca 85cm
außer das bisschen Flugrost entfernen, etwas schwarz aus der Spraydose weiß ich nur leider überhaupt nicht was ich damit anfangen soll, bei welcher Firma, außer vielleicht "Wabeco" ich nach einem Motor und die Spannbacken die ja offensichtlich fehlen ich anfragen soll .... schließlich und natürlich auch mit welchen Kosten ich zu rechen habe ... und zu guter Letzt ... was ich dann damit anfangen kann, ich habe mit Drehbänken nur ein paar mal ca 10 Minuten zuschauen als Erfahrung
Es ist eine schöne Vorstellung, eine Drehbank in der Werkstatt zu haben, aber doch unsinnig, wenn es nur Dekoration ist
Wer hat eine Ahnung davon was es kosten würde das Teil zu renovieren und in Gang zu kriegen, evtl was es danach wert ist, lohnt sich das überhaupt ? ...sonst schlachte ich lieber die Spindeln und Drehräder aus, letztere sind nämlich recht ordentlich ...
ordentlich schwer ist die - wiegt jetzt schon locker 20kg oder mehr
Jeder Kommentar herzlich willkommen
Gruesse
Lex
PS: frag mich echt wo der Motor geblieben ist - ein Satz Schneideisen aus perfekt poliertem Edelstahl von Proxxon gibt es nämlich auch noch/schon - ist das ne normale Reihenfolge der Anschaffung (des Vorgängers meine ich) was hat der nur mit den Spannbacken und dem Motor gemacht


Nee doppelt-Anschaffung gegen besseres Wissen muss ja auch nicht sein, ich habs nur mal so in den Raum gestellt
. So eine normale Bohrmaschine mit 43mm Spannhalsaufnahme gehört doch beinahe zum Grundbestand eines jeden Haushalts und in eine Gitarrenbauerwerkstatt sowieso. Die hat gegenüber allen eventuellen Bastelantriebslösungen den Vorteil, dass sie bereits über eine Drehzahlregelung und Rechts- und Linkslauf verfügt.