"Verona" (Konzept-E-Gitarre)

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Re: "Verona" (Konzept-E-Gitarre)

Beitrag 26 von 50 Beitragvon 12stringbassman » 11.06.2012, 19:21

Super Tip, Capricky!
Ich habe bisher den Schirm über die äußere Isolierung umgeschlagen, und dann mittels eines Stück verzinnten Drahtes das Kabel-Ende zweimal am Massepunkt (Platine oder Klinkenbuchse) festgebunden und dann verlötet). Dann bewegt sich da nix mehr. Ich verwende es allerdings in Röhren-Amps, z.B. vom Gain-Poti zum Gitter der nächsten Röhre. Im Instrument reicht mir einfaches Kabelmatierial, da ich hier modernere Schaltungtechnik bevorzuge.

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Re: "Verona" (Konzept-E-Gitarre)

Beitrag 27 von 50 Beitragvon Titan-Jan » 12.06.2012, 08:34

Hey 12stringbassman,

lass uns mal kurz zwei Themen daraus machen, sonst kapier ich es nicht.

1. Signalführendes Kabel
Du sagst, das Kabel soll eine möglichst geringe Kapazität haben (sonst verschiebt sich das Frequenzspektrum). Okay, darauf will ich achten. Danke für den Link. Was muss ich denn beachten, wenn die Kapazität nicht ausdrücklich dabei steht. Kann man diese am Kabeldurchmesser oder so abschätzen?

2. Abschirmung
Macht das mit der Kupferfolie Sinn und ist es gleichwertig wie ein Drahtgeflecht um das Kabel?
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Re: "Verona" (Konzept-E-Gitarre)

Beitrag 28 von 50 Beitragvon 12stringbassman » 12.06.2012, 10:49

Hallo Jan,

das haut leider nicht hin, da zwei Themen draus zu machen ;)

Ein Draht alleine irgendwo im freien Raum hat gar keine Kapazität. Die Kapazität entsteht zwischen zwei Leitern, die so nahe beieinander sind, dass die elektrischen Felder (durch die elektrische Spannung zwischen den Leitern) zu einer Ladungsverschiebung in den Leitern führt.
Eine längenspezifische Kapazität eines Kabels lässt sich daher nur für ein Kabel mit mindestens zwei Leitern (also z.B. Innenleiter und Schirm) angeben. Für einen Draht alleine geht das nicht.

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Re: "Verona" (Konzept-E-Gitarre)

Beitrag 29 von 50 Beitragvon Titan-Jan » 12.06.2012, 14:11

aha okay, also du vermutest eine hohe Kapazität nicht von dem Flachbandkabel an sich, sondern wegen der Kombination aus Flachbandkabel mit Kupferband. Richtig?
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Re: "Verona" (Konzept-E-Gitarre)

Beitrag 30 von 50 Beitragvon 12stringbassman » 12.06.2012, 14:21

Richtig!

Aber nix genaues weiß man nicht ;) Ausprobieren und messen.
Oder gleich "gutes" Kabel mit vom Hersteller per Datenblatt spezifizierter Kapazität hernehmen.
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Re: "Verona" (Konzept-E-Gitarre)

Beitrag 31 von 50 Beitragvon Titan-Jan » 12.06.2012, 14:44

okay, danke! Jetzt habe ich deine Bedenken verstanden. (dance a)

Danke für die Anregung und die ausführliche Erklärung :oops:
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Re: "Verona" (Konzept-E-Gitarre)

Beitrag 32 von 50 Beitragvon capricky » 12.06.2012, 15:03

Übliches abgeschirmtes Kabel hat pro Meter eine Kapazität von 70 - 100pF, da kommt in einer Gitarrenverdrahtung nicht wirklich "klangverändernde" Kapazität zusammen, ich glaub', ich würd's nicht hören und wenn ist ja nur minimal anders, nicht besser oder schlechter. Ausnahme: Originalkabel Gibson (Lespaul), das mit blankem Metallgeflecht und textiler Isolierung (vintage) (Baumwolle?). Ich habe das mal ausprobiert um zu vergleichen was der Prof. Zöllner da in einem Artikel schrieb.

viewtopic.php?f=32&t=715&p=7599&hilit=kabelkapazit%C3%A4t#p7599

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Re: "Verona" (Konzept-E-Gitarre)

Beitrag 33 von 50 Beitragvon bea » 12.06.2012, 15:31

Titan-Jan hat geschrieben:Für aktive Elektronik hab ich dieses Mal keinen Platz... ;-)


Glaub ich Dir nicht: http://www.till.com/articles/GuitarPreamp/index.html

Ein oder zwei dieser FET-Buffer werden doch wohl unter den magnetischen PU passen?

Mit der dort beschriebenen Phantomspeisung kannst Du dann die Spannungsquelle auslagern und hast als Vorteil, dass Du Dir keine Gedanken über Leitungskapazitäten machen musst und vor allem, dass die Leitung vom Piezo zum Buffer wirklich kurz bleibt.
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Re: "Verona" (Konzept-E-Gitarre)

Beitrag 34 von 50 Beitragvon Titan-Jan » 12.06.2012, 15:33

Herzlichen Dank. Dass ich die Kapazität künstlich erhöhe ist mir spätestens nach den Ausführungen des 12-Saiters klar (durch Gesamtlänge und "Bastelqualität" der Schirmung). Aber WIE SEHR sich das auswirkt ist ja eigentlich der Kern des ganzen.

Capricky vermutet also, dass man den Unterschied nicht hört (zwischen "modernem" Kabel und Flachbandkabel mit Kupferschirmung). Das ist die Antwort, die ich mir erhofft hatte... :roll: ;)

Gibt es noch weitere Meinungen zum Kabeldesign?
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Re: "Verona" (Konzept-E-Gitarre)

Beitrag 35 von 50 Beitragvon Titan-Jan » 12.06.2012, 15:45

bea hat geschrieben:
Titan-Jan hat geschrieben:Für aktive Elektronik hab ich dieses Mal keinen Platz... ;-)


Glaub ich Dir nicht: http://www.till.com/articles/GuitarPreamp/index.html

Ein oder zwei dieser FET-Buffer werden doch wohl unter den magnetischen PU passen?

Mit der dort beschriebenen Phantomspeisung kannst Du dann die Spannungsquelle auslagern und hast als Vorteil, dass Du Dir keine Gedanken über Leitungskapazitäten machen musst und vor allem, dass die Leitung vom Piezo zum Buffer wirklich kurz bleibt.


Hey, das klingt cool. Leider ist mein technisches Englisch nicht sooo prickelnd und das in Verbindung mit äußerst wenig Verständnis für Elektronik führt dazu, dass ich die Details im Artikel nicht verstehe.
Bea könntest du mir genauer sagen/skizzieren, wo ich im Schaltplan diese "Buffer" unterbringen soll? (think)

Meine Idee war, ein Stereo-Klinkekabel zu benutzen und so zu belegen, dass man, wenn man die Gitarre mit einem "normalen" Klinkekabel ohne den "extra-Verona-Bodentreter" direkt mit einem Verstärker verbindet, halt einfach nur den magnetischen PU am Amp hat. Ist das dann immer noch möglich?

Ich glaub ich muss bald mal einen Schaltplan von meiner Idee skizzieren und posten. Sonst reden wir alle noch an einander vorbei :shock:

EDIT:
weiter unten auf dieser Seite (http://www.till.com/articles/PreampCable/index.html) steht nach meinem Verständnis, dass die gleiche Aktion auch mit einem Stereokabel funktioniert (dance a) . Also ich muss wohl dringend mal einen Schaltplan skizzieren, sonst blick ich es bald selbst nicht mehr aber die Idee finde ich klasse!!! (clap3) Danke bea :)
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Re: "Verona" (Konzept-E-Gitarre)

Beitrag 36 von 50 Beitragvon Titan-Jan » 12.06.2012, 20:26

Habe mal eine Art "Schaltplan" zusammengeschustert und den FET-Preamp eingebaut, so wie ich die Anleitung auf der Homepage verstehe... :? :roll:
Richtig so?
Dateianhänge
Schaltung Verona 2012-06-12.pdf
Übersicht der geplanten Schaltung
(390.05 KiB) 55-mal heruntergeladen
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Re: "Verona" (Konzept-E-Gitarre)

Beitrag 37 von 50 Beitragvon bea » 12.06.2012, 21:40

So wird das nicht funktionieren, zumindest nicht so, wie Du Dir das vorzustellen scheinst.

Zum einen benötigt zumindest der Puffer des Piezo-Tonabnehmers einen Längswiderstand im Ausgang, damit der Lastwiderstand beim Kurzschluss (=Mono-Klinkenkabel) nicht überlastet wird. Bei der (hier nicht geplanten) Parallelschaltung der beiden Ausgänge benötigt auch der zweite Puffer einen zusätzlichen Längswiderstand zur Entkopplung. Wert je nach Belastbarkeit des Ausgangs so um die 10-25 kOhm.

Der Puffer für den magnetischen PU benötigt noch eine Leitungssimulation (Ersatz für Kabelkapazität und Belastung durch den Eingangswiderstand des Verstärkers und die ohmsche Belastung eines typischen passiven Gitarrenschaltung) - ohne wird der PU eher nach Kreissäge klingen.

Die beiden Puffer in der externen Beschaltung sind überflüssig. Ein C-Switch hinter einem Puffer ist sinnlos; er muss vor den Puffer, und zwar als Bestandteil der Leitungssimulation
LG

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Re: "Verona" (Konzept-E-Gitarre)

Beitrag 38 von 50 Beitragvon Titan-Jan » 13.06.2012, 08:19

bea hat geschrieben:So wird das nicht funktionieren, zumindest nicht so, wie Du Dir das vorzustellen scheinst.

Zum einen benötigt zumindest der Puffer des Piezo-Tonabnehmers einen Längswiderstand im Ausgang, damit der Lastwiderstand beim Kurzschluss (=Mono-Klinkenkabel) nicht überlastet wird. Bei der (hier nicht geplanten) Parallelschaltung der beiden Ausgänge benötigt auch der zweite Puffer einen zusätzlichen Längswiderstand zur Entkopplung. Wert je nach Belastbarkeit des Ausgangs so um die 10-25 kOhm.

Der Puffer für den magnetischen PU benötigt noch eine Leitungssimulation (Ersatz für Kabelkapazität und Belastung durch den Eingangswiderstand des Verstärkers und die ohmsche Belastung eines typischen passiven Gitarrenschaltung) - ohne wird der PU eher nach Kreissäge klingen.

Die beiden Puffer in der externen Beschaltung sind überflüssig. Ein C-Switch hinter einem Puffer ist sinnlos; er muss vor den Puffer, und zwar als Bestandteil der Leitungssimulation


Puh, ich glaub ich hab dann die Grundlagen wohl doch noch nicht so recht verstanden :cry:
Ich dachte, ich baue sozusagen dieses Preamp Kabel, nur das der Teil im Klinkestecker bei mir schon vor dem geplanten Flachbandkabel liegt und der Teil in der extra Box einfach in meine Box integriert wird.

Hmmm... (think) Vlt lass ich dieses Buffer-Zeug auch einfach, solange ich es nicht wirklich verstehe und dann klingt die Gitte halt einfach etwas mittiger (hoffentlich nicht dumpf).
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Re: "Verona" (Konzept-E-Gitarre)

Beitrag 39 von 50 Beitragvon Titan-Jan » 27.08.2012, 12:34

Hallöle,

es gibt News von der Front. Noch vor dem Urlaub Holz bestellt und bin jetzt schon mittendrin bei den Holzarbeiten. Mach mal bei Gelegenheit Fotos, wenn es etwas zu sehen gibt.
Parallel bin ich auch mit dem Design und der Konstruktion fast fertig *freu* (dance a) An dieser Stelle möchte ich euch kurz die Gelegenheit geben, mein Design konstruktiv zu kritisieren (Bitte nur die Personen, die auch die vorangegangen Beiträge gelesen haben und ein Verständnis davon haben, was ich bauen will).

Neu ist im wesentlichen die Farbe schwarz (wollte einfach etwas mehr Rock'n Roll und weniger Öko als Gesamteindruck), die eigenständige Kopfplatte, der etwas verkleinerte DIY-Tuner und die Klinkensteckerbefestigung. (whistle)

Rahmen und Kopfplatte sind schwarz gebeizt, Griffbretteinlagen, Brücke, Stunkstripe aus Ebenholz.





Grüble seit ca. 1,5 Jahren über eine passende Kopfplatte nach. Wollte etwas passendes, minimalistisches, ohne Steinberger zu kopieren... Wie findet ihr's?


Tuner:


Buchsenhalterung:


Was denkt ihr?
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Re: "Verona" (Konzept-E-Gitarre)

Beitrag 40 von 50 Beitragvon wasduwolle » 27.08.2012, 12:49

Sehr schick und sehr eigenständig
Wir machst du denn die Einstellung der intonation?
Grüsse
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Re: "Verona" (Konzept-E-Gitarre)

Beitrag 41 von 50 Beitragvon Titan-Jan » 27.08.2012, 13:12

wasduwolle hat geschrieben:Sehr schick und sehr eigenständig

Dankesehr!

wasduwolle hat geschrieben:Wir machst du denn die Einstellung der intonation?

Einmalig und mit der Feile im Knochen. Bestelle einen 5mm dicken Knochen, stelle diesen leicht schräg und feile dann die oberste Kante für jede Saite individuell.
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Re: "Verona" (Konzept-E-Gitarre)

Beitrag 42 von 50 Beitragvon capricky » 27.08.2012, 15:04

Viele kuhle Details an der Geige! (clap3) Als Pickup gehört da aber unbedingt ein Alumitone rein. Wehe wenn nicht!

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Re: "Verona" (Konzept-E-Gitarre)

Beitrag 43 von 50 Beitragvon bea » 28.08.2012, 00:19

Den Entwurf finde ich cool, besonders die Kopfplatte ist genial.

Allerdings erinntert mich der schwarze Rahmen doch recht stark an Yamahas Silent-Guitar.

Übrigens finde ich Elenas selbstgemachte Flach-Humbucker noch kühler als den Alumitone...
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Re: "Verona" (Konzept-E-Gitarre)

Beitrag 44 von 50 Beitragvon Titan-Jan » 28.08.2012, 10:06

capricky hat geschrieben:Viele kuhle Details an der Geige! (clap3) Als Pickup gehört da aber unbedingt ein Alumitone rein. Wehe wenn nicht!

capricky ;)


Danke!
Über den PU bin ich mir noch sehr unschlüssig. Dachte die letzten Tage an einen Seymour Duncan P-Rail... (think) Aber dein Vorschlag interessiert mich, wieso denn ein Alumitone?
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Re: "Verona" (Konzept-E-Gitarre)

Beitrag 45 von 50 Beitragvon Titan-Jan » 28.08.2012, 10:10

bea hat geschrieben:Den Entwurf finde ich cool, besonders die Kopfplatte ist genial.

Allerdings erinntert mich der schwarze Rahmen doch recht stark an Yamahas Silent-Guitar.

Übrigens finde ich Elenas selbstgemachte Flach-Humbucker noch kühler als den Alumitone...


Danke für's Kompliment!

Wegen der Farbe:
Da hast du eventuell recht (think) :shock: Hast du einen anderen Vorschlag?
Ich wollte eben nicht einfach nur Brauntöne. Und die Kombination schwarz-Ahorn finde ich zeimlich fett...! Aber ich will ja nicht mehr Bezug als notwendig zur Silent-Guitar herstellen (auch wenn daher ja anfangs meine Inspiration kam).

Finde diese Flach-Humbucker auch genial!
Allerdings möchte ich dieses Mal auf jeden Fall einen PU mit "normalen" Maßen einbauen.
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Re: "Verona" (Konzept-E-Gitarre)

Beitrag 46 von 50 Beitragvon capricky » 28.08.2012, 10:45

Titan-Jan hat geschrieben:Aber dein Vorschlag interessiert mich, wieso denn ein Alumitone?

Na weil der einfach viel mehr "sophisticated" ist, als ein ordinärer Humbucker, dessen Konstruktionprinzipien durch recyclte Kopfhörer aus dem 2.Weltkrieg inspiriert wurden (Paf, Seth Lover) ;)

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Re: "Verona" (Konzept-E-Gitarre)

Beitrag 47 von 50 Beitragvon Titan-Jan » 28.08.2012, 11:39

Aha... ja gut, schick ist er schon! Muss mich dann wohl mal damit auseinandersetzen! Hab so aus dem Stehgreif keinen blassen Schimmer, was der "unter der Haube hat" ;)
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Re: "Verona" (Konzept-E-Gitarre)

Beitrag 48 von 50 Beitragvon DoubleC » 28.08.2012, 14:17

capricky hat geschrieben:Na weil der einfach viel mehr "sophisticated" ist, als ein ordinärer Humbucker, dessen Konstruktionprinzipien durch recyclte Kopfhörer aus dem 2.Weltkrieg inspiriert wurden (Paf, Seth Lover) ;)

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Ach was! Die AMIs auch? Ich hatte bisher nur angenommen, dass Coco Schumann direktamente nach dem Kräg von einem Bekannten einen Tonabnehmer für seine Rossmeisl (Roger?)-Gitarre aus Wehrmachtskopfhörern (<<die damals überall rumflogen>>) und einem Blech(seifen)döschen gebastelt kriegte............

Diese Alumitones sehen totchic aus......aber sind hierzulande eher schwierig zu bekommen. Vor allem die Bass-Bars muss man schon ganz schön suchen.

Gruss


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Re: "Verona" (Konzept-E-Gitarre)

Beitrag 49 von 50 Beitragvon capricky » 28.08.2012, 14:48

DoubleC hat geschrieben:
capricky hat geschrieben:Na weil der einfach viel mehr "sophisticated" ist, als ein ordinärer Humbucker, dessen Konstruktionprinzipien durch recyclte Kopfhörer aus dem 2.Weltkrieg inspiriert wurden (Paf, Seth Lover) ;)

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Ach was! Die AMIs auch? Ich hatte bisher nur angenommen, dass Coco Schumann direktamente nach dem Kräg von einem Bekannten einen Tonabnehmer für seine Rossmeisl (Roger?)-Gitarre aus Wehrmachtskopfhörern (<<die damals überall rumflogen>>) und einem Blech(seifen)döschen gebastelt kriegte............


Ja,der Seth Paf Lover auch, hab letztens ein altes Interwjuh von ihm gelesen. Der Bekannte von Coco Schumann war ein Rossmeisl, ich nehme an der Roger, der war jung und somit ausreichend creativ "bekloppt" um auf so eine Idee zu kommen. Ich übrigens auch so 1966 mit 15, allerdings habe ich RFT - Kopfhörer verwendet. 8)

...zurück jetzt zum ot!

capricky

edit: ich habe richtig vermutet - http://www.google.de/imgres?q=rossmeisl ... x=39&ty=46

ein bißchen ruterscrollen, das Interview mit Coco Schuhmann
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Re: "Verona" (Konzept-E-Gitarre)

Beitrag 50 von 50 Beitragvon Titan-Jan » 07.09.2012, 21:39

Weiter geht's ab hier im Wettbewerbs-Thread:

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